LITERATUR

 

 


Frieden

 

 

Dalai Lama

Seid Rebellen des Friedens

Der neue Appell an die Welt

 

 

 

 

Barbara von Meibom

Deutschlands Chance

Mit dem Schatten versöhnen

 

 

 

 

 

Friedenspreisträger  des deutschen Buchhandels

 

 

2018

Jan Assmann

Totale Religion

Ursprünge und Formen puritanischer Verschärfung

 

 

 

2016

Carolin Emcke

Gegen den Hass

 

 

2015

Navid Kermani

Ansprache aus Anlass der Verleihung des Friedenspreises

 

 Tsültrim Allione

Den Dämonen Nahrung geben

Buddhistische Techniken der Konfliktlösung



 

 

Aktuelle Hinweise


Kyriakos C. Markides

Der Berg des Schweigens

Begegnung mit einem christlichen Meister



Faten Murkaker

Leben zwischen den Grenzen

Ein christliche Palästinenserin 

berichtet. 


Stefan Bauberger, SJ

Glück ohne Ratgeber

Eine Philosophie des Gelingens


 

Gerald Hüther

Würde

Was uns stark macht - als Einzelne und als Gesellschaft

 

Jaffa Zins

Scheindele

Gedichte

 

"Als Überlebende des Holocaust wurde ich Zeugin dessen, was der Mensch dem Menschen antun kann. Das spiegelt sich in meinen Gedichten wieder. Meine Gedichte helfen mir das andere Licht  im dunklen Tunnel der Schöpfung zu finden."

 





 

Gehmeditation & Pilgern

 

Thich Nhat Than

Einfach Gehen

Über das Gehen

Gehmeditaton

 

 

 

Erwin Döll

Markus Hillinger

Das Zen des glücklichen Wanderns

Schritt um Schritt zu sich selbst kommen

 

 

 

Franz Alt u.a.

Aufbruch zur Achtsamkeit

Wie Pilgern mein Leben verändert.

 

 

Gisbert Greshake

Gehen

Wege, Umwege, Kreuzwege

 

 

 

 

 

Klaus Bovers

Christine Paxmann

Kraftquelle Gehen

Gehen und Lebensglück

 

 

 

 

 

White Plume Sangha

Zen

 

 

Bernard Glassman

Zeugnis ablegen

Buddhismus als engagiertes Leben

  

Bernard Glassman

Anweisungen für den Koch

Lebensentwurf eines Zen-Meisters

 

Taizan Maezumi Roshi

Bernard Tetsugen Glassman Roshi

Erleuchtung, was ist das?

 

 

 

Bernard Glassman

Das Herz der Vollendung

Unterweisungen eines westlichen Zen-Meisters

 

 

Bernard Glassman

Konstantin Wecker

Die revolutionäre Kraft des Mitgefühls

Liedermacher meets Zen

 

 


Kathleen Battke (Hg.)

Ascheperlen

Pearls of Ash & Awe

20  Years of Bearing Witness in Auschwitz with Bernie Glassman & Peacemakers

 Friedenspraxis in Auschwitz

 

 

 

 

 

Sanbo Kyodan

Kamakura

 

 Koun Yamada

 

 Koun Yamada

 Das Tor des Zen

 Grundlagen und Praxis

 

 

 

 

 

Hugo Enomiya Makibi Lassalle, SJ


 H. M. Enomiya-Lassalle, SJ

Erleuchtung ist erst der Anfang

Texte zum Nachdenken



H. M. Enomiya-Lassalle, SJ

Mein Weg zum Zen

 

H. M. Enomiya-Lassalle, SJ

ZEN Unterweisung

 

H. M. Enomiya-Lassalle, SJ

Leben im neuen Bewusstsein

Ausgewählte Texte zu Fragen der Zeit

 

H. M. Enomiya-Lassalle, SJ

Am Morgen einer besseren Welt

Der Mensch im Durchbruch zu einem neuen Bewusstsein

 

H.M. Enomiya-Lassalle, SJ

ZEN - Weg zur Erleuchtung

Einführung und Anleitung

 

 

 

 

 

 

Glassman-Lassalle Linie

 

 

Niklaus Brantschen, SJ

Pia Gyger

Mit Bernhard Stappel, Hildegard Schmidtfull, Marcel Steiner

Via Integralis

Wo Zen und christliche Mystik sich begegnen

Ein Übungsweg

 

Niklaus Brantschen, SJ

Auf dem Weg des Zen

Als Christ Buddhist

 

Pia Gyger

Mensch verbinde Erde und Himmel

Christliche Elemente einer kosmischen Spiritualität

 

 

Pia Gyger

Maria - Tochter der Erde und Königin des Alls

Vision einer neuen Schöpfung

 

 

Pia Gyger

Hört die Stimme des Herzens

Werdet Priester und Priesterinnen der kosmischen Wandlung

 

 

Dieter Wattenweiler

Der wahre Mensch ohne Rang und Namen - Zen im Westen

 

 

 

Anna Gamma

Ruhig im Sturm

Zen-Weisheiten für Menschen, die Verantwortung tragen

 

 

 

 

 

Herzgrund Sangha

Zen


 Stefan Bauberger, SJ

Glück ohne Ratgeber

Eine Philosophie des Gelingens



Stefan Bauberger, SJ

Der Weg zum Herzgrund

Zen und die Spiritualität der Exerzitien

 

 

 

Bodhi-Sangha

Zen

 

 

AMA Samy, SJ

ZEN - Der große Weg ist ohne Tor

 

AMA Samy

Zen und Erleuchtung

Zen-Meditationen eines Zen-Meisters

 

 

AMA Samy

ZEN

Erwachen zum ursprünglichen Gesicht

 

 

 

Weitere Empfehlungen

 

Ruben Habito

Zen leben - Christ bleiben

 

 

Shunryu Suzuki

Seid reine Seide und scharfer Stahl

Das geistige Vermächtnis des großen ZEN-Meisters

 

Shunryu Suzuki

Zen-Geist

Anfänger-Geist

 

 

Thich Nhat Hanh

Das Herz von Buddhas Lehre

Leiden verwandeln - Die Praxis des glücklichen Lebens

 

 

Ajahn Brahm

Die Kuh, die weinte

Buddhistische Geschichten über den Weg zum Glück

 

 

Ajahn Brahm

Der Elefant, der das Glück vergaß

Buddhistische Geschichten, um Freude in jedem Moment zu finden.

 

 

 

 

Kodo Sawaki

Zen ist für nix gut

 

 

 

Kodo Sawaki

Zen ist die größte Lüge aller Zeiten

 

 

Karl Brunnhölzl

Das Herzinfarktsutra

Ein neuer Kommentar zum Herzsutra

 




 

Wüstenväter & Wüstenmütter

Orthodoxe Spiritualität

 

 

Weisung der Väter Apophtegmata Patrorum

Gerontikon

Sophia, Quellen östlicher Theologie, Bd. 6

 

Evagrius Ponticus

Philokalie der heiligen Väter der Nüchternheit

Band 1 bis 7


 

Martirij Bagin und Andreas A. Thiermeyer

Meterikon

Die Weisheit der Wüstenmütter

 

 

Gabriele Ziegler

Die Wüstenmütter

Weise Frauen des frühen Christentums

 

 

Matthias Dietz (Hrsg.)

Kleine Philokalie

Belehrungen über das Gebet

 

Martin Tamcke

Im Geist des Ostens leben

Orthodoxe Spiritualität und ihre Aufnahme im Westen

 

Hans Conrad Zander

Als die Religion noch nicht langweilig war

Die Geschichte der Wüstenväter

 

 

Jakobus Kaffanke, OSB, Cyrill Schäfer u.a.

Das Schauen Gottes wieder erlangen

Kontemplation als Leben des inneren Menschen und als Herz des Mönchtums

 

Evagrius Ponticus

Praktikos 

Über das Gebet

Schriften zur Kontemplation Münsterschwarzach

 

Evagrius Ponticus

Über die acht Logismoi

Schriften der Väter, Bd. 3 

Hrsg. Gabriel Bunge und Jakobus Kaffanke



 Herzensgebet


Emmanuel Jungclaussen

Unterweisung im Herzensgebet

Schriften des Patristischen Zentrums Koinonia - Oriens,

Band 46

 


Aufrichtige Erzählungen eines russischen Pilgers

Hrsg. Emmanuel Jungclaussen


Kallistos Ware

Emmanuel Jungclaussen

Hinführung zum  Herzensgebet


Starez Theophan der Einsiedler

Schule des Herzensgebetes


Das immerwährende Herzensgebet

Ein Weg geistiger Erfahrung

Russische Originaltexte

Hrsg. von Alla Selawry



Alphonse und Rachel Goetmann

In deinem Namen ist mein Leben

Die Erfahrung des Herzensgebetes


Die Centurie der Mönche 

Kallistus und Ignatius

Das  Herzensgebet

Mystik und Yoga der Ostkirche



Emmanuel Jungclaussen

Die Höhle des Herzens

Mantra-Praxis und Namensgebet

Hrsg. Willi Massa

Beiträge von Siegfried Scharf, Martin Küpper, willi Massa, Franz Xaver Jans




Kontemplation Karmel

 

 

 

Edith Stein

Kreuzeswissenschaft

Studie über Joannes a Cruce

 

Hanna-Barbara Gerl

Unerbittliches Licht

Edith Stein

Philosophie-Mystik-Leben

 

Edith Stein

Wege der Gotteserkenntnis

Studie über Dionysius Areopagita

 

Waltraud Herbstrith (Hrsg.)

Edith Stein

Aus der Tiefe leben

Ein Textbrevier

 

Teresa von Avila

Wohnungen der inneren Burg

 

Teresa von Avila

Das Buch meines Lebens

Autobiographie

 

Teresa von Avila

Weg der Vollkommenheit

 

Peter Dyckhoff

Aus der Quelle schöpfen

Das innerliche Gebet nach Teresa von Avila

 

Teresa von Avila

Gedanken zum Hohelied

 

Teresa von Avila

Ich bin ein Weib und obendrein kein gutes

Portrait der Heiligen in ihren Texten

 

Erika Lorenz

Weg in die Weite

Die drei Leben der Teresa von Avila

 

 

Johannes vom Kreuz

Empor den Karmelberg

 

Johannes vom Kreuz

Der geistliche Gesang

 

Johannes vom Kreuz

Die dunkle Nacht

 

Johannes vom Kreuz

Lebendige Liebesflamme

 

Johannes vom Kreuz

Worte von Licht und Liebe

 

 

 

 

Kontemplation Zisterzienser

 

 

 

Bruno Fromme (Hrsg.)

Die neue Spiritualität der Zisterzienser im 12. Jahrhundert

 

 

Bernhard von Clairvaux

Sämtliche Werke 

Bände V+VI

Sermones super Cantica  Canticorum

Predigten über das Hohelied

lateinisch-deutsch

 

Bernhard von Clairvaux

Rückkehr zu Gott

Die mystischen Schriften

 

Bernhard von Clairvaux

Das Herz weit machen

Kontemplation und Weltverantwortung

 

Bernhard von Clairvaux

Weil mein Herz bewegt war

 

Bernhard J. Vosicky

Bernhard über Bernhard

Geistliche Lehren des heiligen Bernhard von Clairvaux

 

Gerhard Wehr, Hg.

Der Mystiker Bernhard von Clairvaux

 

Wolfgang Buchmüller, Hg.

Von der Freude, sich Gott zu nähern

Beiträge zur zisterziensischen Spiritualität

 

 

 

Kontemplation

 

 

 

Willi Massa (Hrsg.)

Wolke des Nichtwissens

Brief persönlicher Führung

Anleitung zur Meditation

 

 

Richard Rohr

Pure Präsenz

Sehen lernen wie die Mystiker

 

 

 

Richard Rohr

Wer loslässt, wird gehalten

Das Geschenk des kontemplativen Gebetes

 

 

Franz Jalics

Der kontempative Weg

Ignatianische Impulse

 

 

 

Simon Peng-Keller

Kontemplation

Einübung in ein achtsames Leben

 

 

 

Gerhard Wehr

Nirgend Geliebte wird Welt sein als innen

Lebensbilder der Mystik im 20. Jahrhundert

 

 

 

 

Willigis Jäger

Kontemplation

 

 

 

 

 

Interreligiöses

 

 

Sebastian Painadath, SJ

Der Geist reißt Mauern nieder

Die Erneuerung unseres Glaubens durch interreligiösen Dialog

 

Sebastian Painadath, SJ

Wir alle sind Pilger

Gebete der Welt

 

 

 

Sebastian Painadath, SJ

Das Sonnengebet

 

 

 

 

 

 

 

Integrales Denken

 

Teilhard de Chardin

Das göttliche Milieu

Ein Entwurf des Innern Lebens

 

Teilhard de Chardin

Das Herz der Materie

Kernstück einer genialen Weltsicht

 

 

 

Ken Wilber

Integrale Spiritualität

 

 

 

Ken Wilber

Integrale Vision

 

 

 

Ken Wilber

Eine kurze Geschichte des Kosmos

 

 

 

 

 

Physik, Medizin

 

 

 

Amit Goswami

Das bewusste Universum

 

 

 

Roland Röpers u.a.

Was unsere Welt im Innersten zusammenhält

Hans-Peter Dürr im Gespräch

 

 

 

Ulrich Schnabel

Die Vermessung des Glaubens

Forscher ergründen, wie Glaube entsteht und warum er Berge versetzt.

 

Wolf Singer,

Matthieu Ricard

Hirnforschung und Meditation. Ein Dialog.

 

 

 

Jin Kabat-Zinn

Gesund durch Meditation

 

 

 

Ulrich Ott

Meditation für Skeptiker

Ein Neurowissenschaftlwer erklärt den Weg zum Selbst

 

 

 

Peter Sedlmeier

Die Kraft der Meditation

Was die Wissenschaft darüber weiß

 

 

 

 

 

 

 

 

 

HEILUNG

 

 

 

 

 

 

 

 Die folgende Behandlungsskizze darf nicht kopiert und weiter gegeben werden.

 

 

 

Übe täglich die Kommunikation mit deinen Organen.

Gib ihnen Weisung und nimm von ihnen Weisung.

 

 

Pia Gyger

 

 

 

 

Heilung und Versenkung

 

 

Zazen und Kontemplation sind Wege der Versenkung. Auf dem Weg in die Tiefe können Praktizierende auf in ihnen ruhende Potentiale stoßen, die bisher weder entdeckt noch geweckt sind.  Wenn wir sie berühren, beginnen sie sich zu aktivieren. Wir dürfen sie kennen lernen und erschließen. Wir können die im Dunkel gefundenen Schätz in der Kontemplation pflegen und entwickeln. Kontemplierende Menschen eignen sich solche Begabungen an und lassen sie auf dem Übungsweg zu Befähigungen ausreifen.

 

 

 

 

Ovale Treppe - Ehemaliges Kloster in Pont à Moisson

 

 

 

Dazu zählen auch Ressourcen der Heilung, welche sich für Menschen mit einer regelhaften und intensiven Übungspraxis auftun können.

 

 

 

 

 Ein originärer Behandlungsweg aus der Tiefe

 

 

Nach 12 Jahren der Erfahrung und der eigenen Beschäftigung mit inneren Kräften der Heilung hat Bernhard einen originären Weg der Behandlung entwickelt.  Er basiert auf der Übung des Zen und der Kontemplation.  Das bedeutet, dass Heilung nicht aus eigenem Kalkül oder eigener Aktivität, sondern aus der Kraft der Stille und selbsttätig aus  unserer Wesensmitte geschieht: Von innen nach außen. Darin unterscheidet  sich diese Weise der Heilung von anderen Behandlungsformen, die einen Heiler brauchen, äußere Mittel oder Rituale anwenden oder bestimmte Techniken nutzen.  Sie ist besonders geeignet für Menschen, die sich nicht von äußeren Mitteln, Mittlern und Medizinmännern abhängig machen möchten, sondern motiviert sind, sich selber aktiv mit den eigenen Ressourcen der Heilung einzubringen. 

 

 

Treppe - Ehemaliges Kloster in Pont à Moisson

 

 

 

Nach einer langen Zeit der Eigenbehandlung hat Bernhard über Jahre Sicherheit gewonnen, den selbst erprobten Weg weiter zu vermitteln.  2018 hat er damit begonnen, das Gefundene  mit Meditierenden zu teilen.  Ermutigend war, dass sich bei allen bislang Behandelten gute Ergebnisse zeigten.  Die heilsamen Wirkungen zeigten sich bisher darin, dass Symptome sich mildern oder verschwinden.

 

 

 

Behandeln aus der Kraft der Stille

 

Solche Praxis der Heilung basiert auf der Kraft der Stille, die durch Sammlung, Zentrierung und Einung in der eigenen Herzensmitte  wach und wirksam werden kann.  Die Basis ist das, was manche den "göttlichen Wesensgrund" nennen. Auf dem Weg des Zazen und der Kontemplation kann jeder Mann und jede Frau grundsätzlich solche Tiefe erreichen und dahin gelangen.


Wenn dies passiert, weitet sich in diesem Prozess unsere gewöhnliche Alltagswahrnehmung. Wir treten in neue Wirklichkeiten und Räume ein, die wir bislang nicht betreten und schon gar nicht bewohnt haben.  Beim Meditieren beginnt sich die Welt in ihrer realen Gestalt zu öffnen.  Diese Offenbarung und Erfahrung wahrer Wirklichkeit, enthebt uns aus der Optik des Schrebergärtners und aus der Verlorenheit in Gedanken. Wir werden Sehende.


Indem wir konsequent üben uns zu sammeln und zu zentrieren, können wir unsere Disposition bereiten. Versenkung und Tiefe jedoch können wir nicht einfach machen. Der Eintritt dessen, was wir Versunkenheitsbewusstseins (samadhi) nennen, die Erfahrung des in Einklang kommens, lässt sich nicht erzwingen.  Geschieht innere Erfahrung führtsie  in eine neue, Beheimatung.  Nichts ist dann mehr wie früher, obgleich alles bleibt, wie es ist. 


Dieser "Königsweg" - so Teresa von Avila - ist grundsätzlich für jeden Mann und jede Frau geeignet ist. Es braucht nach unserer Überzeugung keine weltanschaulichen Voraussetzungen.

 

 

Treppe - Ehemaliges Kloster in Pont à Moisson

 

 

 

Das Üben von Zazen und Kontemplation bilden eine wichtige Voraussetzung der Heilbehandlung, sowohl beim Kranken wie beim Behandelnden. Das bedeutet, dass dieser Weg Zeit und persönliche Hingabe braucht, um seine Wirksamkeit entfalten zu können.

Es versteht sich daher von selbst, dass dieser Weg allen Menschen offen steht, die selber meditieren oder eine ernsthafte Praxis beginnen.  Auch die  Behandlung selbst geschieht nur aus dem Üben heraus im Schweigen und in Stille.

 

 

Kostbarkeiten sind unbezahlbar

 

Die  Behandlungsweise stellt ein Kostbarkeit dar, die Bernhard aus 20 Jahren intensiven Übens gewinnen durfte.  Mit einem solchen Geschenk geht er sorgsam um.  Diese wertvolle Perle will geschützt werden. Sie stellt einen unbezahlbaren Wert da.


Deshalb wählt Bernhard seine Gäste aus. Nicht jeder und jede, die gesund werden will, ist willens, dazu selber etwas zu tun. Noch weniger Menschen sehen sich bereit und imstande eine tägliche Meditationspraxis einzurichten und in Gang zu halten.  Fehlt es an solcher Motivation und findet sich keine Entschlossenheit in dieser Weise konsequent mitzuwirken, kann Bernhard den Weg nicht vermitteln.  Auf Wunsch helfen wir gerne bei der Entwicklung und Einrichtung eines konkreten Übungsplanes. 


Diese Weise der Behandlung stellt Bernhard nicht in Rechnung, obgleich sie ganz viel Zeit, noch mehr Präsenz, Achtsamkeit und tiefe Hingabe braucht. Dieses  Grosszügigkeit bewirkt meist eine spürbare Herzensresonanz beim Gegenüber, aus der heraus dieser von Herzen gerne ein angemessenes Dana schenken mag.  Eine klare und deutliche Resonanz im Fluss von Nehmen und Geben ist für das Lernen und Erfahren dieses Weges unverzichtbar..



 

 

 

 

Auf Großzügigkeit darf man mit Großzügigkeit antworten.  Wir freuen uns über Herzensresonanz, die sich als Dana zeigt. Dana meint Großzügigkeit und bedeutet eine freiwillige Spende zum Betrieb des ZENtrums und zum Lebensunterhalt von Bernhard.

 

 

 

 

 

 

WEG DER HEILUNG


DIE BASIS

 

 

Wer prüfen mag, ob er sich auf eine Behandlungsweise einlassen will, muss zunächst einen Kontakt vereinbaren:




Schritt 1 - Kennenlernen und Meditationspraxis


Im Vorgespräch lernen wir uns kennen und plaudern miteinander. 

Wir schauen, ob die Chemie stimmt, ob wir einander "leiden" können.

Behandlung gelingt eher, wenn es eine gute und vertrauensvolle  Beziehung gibt.


Dann stellen wir Ihnen die spirituelle Übungspraxis vor, die für diesen Weg des Heilwerdens grundlegend ist.  Falls Sie mit Zazen & Kontemplation ganz am Anfang stehen, laden wir sie zu einer ersten Erfahrung ein. 


Dieser erste Schritt ist unverbindlich. Weitere Schritte können nur folgen, wenn beide Seiten das wollen.



Schritt 2  -  Einführung und Praxis des Zazen


Falls Sie die Bereitschaft spüren, Zazen und Kontemplation zu üben, bieten wir Ihnen zur ersten Orientierung gerne eine praktische  Einführung. Sie lernen die Übungsräume und Materilaien zur Meditation kennen. Wir schauen gemeinsam, welche Weise des "Sitzens in Stille" für Sie stimmig ist. 


Zu dieser persönlichen Einführung, müssen Sie aus eigener Initiative mit uns einen Termin finden und vereinbaren. Nach dieser Einführung laden wir Sie zu einem ersten gemeinsamen Üben vorzugsweise in eine Gruppe ein.  


Dabei dürfen Sie eine erste Erfahrung mit dieser nüchternen und schlichten Übungsweise machen. Sie werden selbst spüren, ob ein solches Üben gehen kann, ob es zu Ihnen passt, oder Sie es sich lieber ersparen wollen.


Nicht zu jedem Zeitpunkt des Lebens findet man Zugang zur Welt der Stille und des Schweigens.  Dann darf man "Nein!" sagen. Ein klares "Nein!"verhindert, dass ein krampfiges Bemühen entsteht, das zu nichts führt. Innere Widerstände und Schmerzen gehören andererseits zur Anfangsphase dieses Weges. Ein Wewg, der so weit führt, kann nicht leicht sein.



Schritt 3  - Ihr Übungsplan


Nun dürfen sie Ihren Übungsplan gestalten. Er hat zwei Gesichter:

1. Das Üben mit anderen in einer Gruppe ist für die meisten Menschen eine große Hilfe,

2. den eigenen alltäglichen Übungsweg zu motivieren.


Beide Gesichter sollten Sie in einem konkreten Plan für sich selber und für Bernhard verschriftlichen und sich zu einer Gruppe anmelden. Der Übungsplan öffnet den Weg zum nächsten Schritt:



Schritt 4 - Der Weg der Behandlung und erste Behandlung


Im Gespräch gibt Ihnen Bernhard eine erste Einführung in die Praxis des heilsamer  Behandlung aus der Kraft der Stille. Sie sind nun gut vorbereitet und eingestimmt. Falls Sie das wünschen, kann nun eine erste Behandlung erfolgen. Danach besprechen wir alles, was es braucht.


Nun ist der Weg frei für einen Behandlungsplan, den wir miteinander erstellen können. 

Übungsplan und Behandlungsplan stehen: Der Weg kann beginnen.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

WEG DER HEILUNG


SCHRITTE 



Diese Beschreibung ist eine vorläufige nicht auf Ihre Erkrankung spezifizierte.

Sie wird in jedem Einzelfall anders aussehen und moduliert werden.

Die Zeilen sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nicht auf irgendeine andere Weise weitergeben werden.



 

1. Schritt

Aus der Stille mental und taktil mit Organen 

kommunizieren lernen

 

Betroffene lernen einen Weg der Kommunikation mit ihren kranken, geschädigten oder verletzten Organen oder Körperregionen kennen, den sie im Rahmen der Behandlung praktisch einüben. Im Alltag können sie ihn dann zur Eigenbehandlung nutzen.

 

 

Basis dazu ist die eigene Zentrierung.  Diese üben wir im ersten Schritt gemeinsam ein, Betroffener wie Behandelnder meditieren gemeinsam.

 

 

 

Den Kontakt mit den Organen gestalten wir sodann zuerst auf mentaler Ebene. Dann intensivieren wir ihn durch Berührung mit den eigenen Händen.  Das Kontaktieren und das Sprechen mit den Organen - wie auch die vorgängige Meditation -  geschehen im Sitzen auf einem Stuhl oder Hocker. Die Berührung geschieht durch den Betroffenen selbst.

 

 

 

Dabei entwickeln wir bewusst, Empathie für die betroffene Körperregion.Dies geschieht beispielsweise so, dass wir uns den Dienst bewusstmachen, den die aktuell erkrankten oder geschädigten Organe unserem Körper in der Regel ein Leben lang wie selbstverständlich geleistet haben. Eine biographische Revue mit geschlossenen Augen kann diesen Schritt zusätzlich mit eigenem Erleben ausbildern.

 

 

Wir nehmen das Organ dabei mental und taktil wahr und sprechen ihm aus der mitfühlenden Rührung heraus ein Wort zu: "Hallo, jetzt sehe ich dich!" - Wir bedanken den Dienst, den das Organ uns beständig geschenkt hat und formulieren dies als Botschaft, z.B. "Ich danke dir für deinen langen, zuverlässigen und treuen Dienst!" 

 

 

Nach jedem Satz, der gesprochen wird, hält man einige Atemzüge lang still, um die Worte einsickern und die Botschaft einwirken zu lassen.  Es braucht hierfür keine aufwendigen und langen Dialoge: Weniger ist mehr!  Wichtiger ist es, dass die Botschaft stimmig ist.  Ist sie das, kann das Ansprechen des Organes z.B. mit einem "Danke!" als Mantra für diesen Behandlungsabschnitt beibehalten werden. 

 

 

In weiteren Behandlungen kann sich dem Danken beispielsweise eine Weise des Entschuldigens oder ein Versprechen des Wiedergutmachens oder des Ausgleichs anschließen:  z.B.  "Was habe ich dir angetan!" oder: "Sorry, ich habe dich und deinen Dienst jahrelang übersehen!" oder: "Ich habe dich so verletzt! Es tut mir leid!" Oder:  "Ich schenke Dir jeden Tag Zeit, ab jetzt!"

 

 

Der Prozess geschieht in der Stille und kann vom Kontemplationslehrer mehr oder weniger angeleitet und unterstützt werden. Gelingt kein Ansprechen, wird ein gewöhnlicher, evt. spielerischer Alltagsdialog geführt, bei dem der Begleiter die Stelle des Organes einnimmt.

 

 

 

Nach der Ansprache an das Organ, bleibt eine Zeit zum Lauschen auf die Resonanz oder Antwort des kranken Körperteiles. Auch hier versuchen wir eine Versprachlichung in Gestalt eines Wortes, z.B. "Schön!" oder eines Satzes: "Jetzt geht es mir gut!" Oder: "Ich freue ich, dass Du mich siehst!"

 

 

 



WEG DER HEILUNG


SCHRITTE 


2. Schritt

Ganz in Stille 

Atmend den betroffenen Organen oder Körperregionen 

auf Herzensebene begegnen

 

 

Die mentale Ebene wird nun durch das bewusste Wahrnehmen unserer Herzmitte erweitert. Wir spüren hin zur Leibmitte und nehmen dort die Bewegung des Atems wahr. Wir nehmen das Einatmen als Einströmen wahr und das Ausatmen als Ausströmen wahr.  Der Behandelte im Liegen und der Begleiter an dessen Seite im Fersensitz tun diese Übung  beide in gleicher Weise. Sie spüren beide, wie sich ihre Leibmitte (Herzbereich) beim Einatmen füllt und der Atem von dort beim Ausatmen zu den kranken Organen oder Körperstellen hinfließt: 

Ein tiefes Berühren ohne zu berühren. 

 

 

Sind beide gut zentriert in der Herzmitte und im Atmen, so lenken wir das Ausatmen zum erkrankten Körperteil.  Wenn dies gelungen ist, bleiben wir eine Weile in dieser Fokussierung. Wir spüren sodann hin, welche Herzensbotschaft für das Organ sich in uns formt.

 

 

 

Gelingt es, eine herzliche Mitteilung zu finden, so ehren wir das Organ mit einem Geschenk unseres eigenen Herzens: Das kann Wärme, Frieden, Liebe, Achtsamkeit, Güte, Freude, Dank, Segen o.a. sein.  Ausatmend schenken wir dem Organ Gutes und lassen z.B. alle gefühlte Liebe ausatmend zum Organ strömen.  Auch hier wählen wir pro Behandlung ein einziges, aber stimmiges  Geschenk und reichen es dem Organ im Rhythmus des Ausatmens.

 

Auch diese Atemübung  zum Organ hin geschieht schweigend und kann vom Kontemplationslehrer angeleitet und unterstützt werden.

 

 

In einem  möglichen erweiternden Schritt können wir das Einatmen so gestalten, dass es aus den Ressourcen der Tiefe schöpft, unsere Herzensmitte damit erfüllt und diese mit dem Geschenk unseres Herzens verbindet und zum erkrankten Areal lenkt.

 



WEG DER HEILUNG


SCHRITTE 




 

3. Schritt

Intensivierende Behandlung:

Berühren im eigenen Atmen und Berühren durch die Hände des Begleiters

 

Die persönlich mentale Ansprache und herzliche Zuwendung zu den Organen, denen wir auf diese Weise Gutes schenken, wird auf Wunsch ergänzt durch eine Berührung mit den Händen, genauer mit Fingern und Innenhand  des Begleiters.

 

Sie geschieht in der Regel in Nähe des betroffenen Organs und wirkt zunächst auch primär dahin, real aber weit darüber hinaus. Dabei verbleibt der Erkrankte in der oben beschriebenen Atemmeditation. Körperstellen, die der Behandelte oder sein Begleiter als intim erleben, werden von der Berührung ausgenommen.

 

Die Berührung durch den Behandelnden geschieht in  ruhend-verweilender, je nach Lage und Möglichkeit auch  - darauf folgend - in gleitend bewegter oder sanft massierender Weise.  Bei bewegter Berührung kann eine neutrale, geruchsfreie Creme hilfreich sein.

 

Absolute Voraussetzung dafür ist es, dass der Berührende seinen Schwerpunkt bei sich selber hält und meditierend die Berührung aus der eigenen Tiefe heraus und nicht selber handelnd geschehen lässt. Die Behandlung ist daher ein empfangendes und passives, kein aktives oder soziales Geschehen.

 

Die Behandlung erreicht so auch nicht berührte Bereiche des Leibes in heilsamer Weise und wird über das Areal des konkreten Kontaktes hinaus. Die Weise der Berührung hängt von der Intuition des Berührenden und der Art der Erkrankung ab.

  

 

Wecken der eigenen inneren Heilungsressourcen

 

Die Behandlung durch die Hände des Lehrers, der selber in seiner Mitte verankert und in dieser Weise präsent sein muss, weckt oder fördert und unterstützt eine ähnliche Haltung im Erkrankten. 

 

Klang weckt Klang, Tiefe berührt Tiefe, Ruhe wirkt Ruhe.  Steht der Behandelnde gut in der Übung, kann die durch eigene Meditation des Erkrankten bereits gewonnene Schwingung und Resonanz in der eigenen Tiefe, vertieft und verdichtet werden.

 

Dies ist ein unmerklich leises und zartes, nicht machbares Geschehen. Über das betroffenen Organ hinaus, wird die Berührung mit den Händen also einen innerlich anstiftenden, also initiatorischen Charakter gewinnen, falls der Behandelte sich nicht bereits selbst nicht in dieser Tiefe bewegt. Steht er bereits in sich, kommt Schwingung zu Schwingung, Klang zu Klang und Energie zu Energie. Dann entsteht über Initiation hinaus Synenergie.

 

So kann es geschehen, dass heilsame Potentiale des erkrankten Menschen entweder geweckt oder verstärkt werden und ein guter Zufluss von innen über die Herzensmitte zum Organ anhebt. Der heilsame Prozess kann durch tägliches Meditieren und anschließende Selbstbehandlung fortgeführt und gepflegt werden.

 

Wer nicht meditiert, kann ebenso profitieren, falls der Begleiter in Kontakt mit den eigenen Heilungspotentialen ist.  Es ist aber eher eine Co-Kreation wünschenswert. Es geht darum, einen Prozess zu stimulieren, bei dem die eigenen Selbstheilungskräfte des Erkrankten aktiviert werden und keine Gefahr von Abhängigkeit entsteht.

 

 

 

 

 

 

Entwicklung einer eigenen kontemplativen Praxis

 
Die eigenen Heilungsressourcen stellen wir in den Dienst des Betroffenen und regen einen Weg der Selbstheilung an.  Dabei heilt nicht unser "Ego", sondern dieses überlässt das Geschäft dem "Selbst", unserem spirituellen ICH.

 

 

 

 

 

Für die Qualität dieser spezifischen Behandlung ist  es wichtig, dass der Erkrankte eine eigene kontemplative Praxis entwickelt und pflegt.  Zen und Kontemplation sind anspruchsvoll, man kann sie nicht einfach dazu laden.  Zumindest auf Zeit darf man prüfen, was man dafür hergeben mag. Wer zugunsten des Prozesses nichts (auf)geben kann und mag, ist nicht behandelbar.

 

 

 

Entwicklung und Stärkung der eigenen Heilungskompetenz 

 

 

Unser Weg der Heilung  zielt auf die Entwicklung einer eigenständigen Kompetenz des Heilens beim Betroffenen aus dem eigenen Wesenskern heraus.  Stille, Zeit und eigene Zuwendung sind dabei entscheidende Faktoren.  Das innere, mitfühlende und kommunikative Engagement für die kranken Areale des Leibes wird geweckt und entwickelt.  Wir lernen, den Organen Gutes zu tun.  Dabei wird unser schlichtes Tun mit den Kräften der Tiefe verbunden. Daher rührt die Wirkkraft der Behandlung. 


 

 

Qualität der Begleitung

 

Für die Wirkung ist es unverzichtbar, dass der Behandelnde selber in der Übung steht. Das bedeutet, dass er vor der Behandlung eine Stunde lang selber meditiert und darüber hinaus fest in der täglichen Praxis steht.  

 

Die Behandlung hat also  für den Begleiter immer einen zumindestens einstündigen Vorlauf und geschieht aus dessen gewonnener Tiefe, womöglich aus dem Versenkungsbewusstsein (Samadhi) heraus. Heilung aus der Tiefe entwickelt so ihre spezifische Qualität und Wirkungsstärke. Für den Behandelten dauert eine Behandlung hingegen nur etwa eine Stunde.  Sie geschieht in voller Stille. 

 

Steht der Behandelnde, - was vorkommen kann - neben sich, kann die Behandlung nicht vollzogen und muss abgesagt werden.  Es braucht Ehrlichkeit für die eigenen Grenzen.  Der Vollzug der Behandlung geschieht als heiliges Tun. Das bedeutet, dass der Behandelnde eine gewisse Tiefe der Meditation erreicht haben muss, um die Behandlung stimmig von innen geschehen lassen zu können. 

 

Auch der Erkrankte selbst entscheidet über die Qualität der Behandlung.  Bleibt der Erkrankte im eingeübten Modus, dass Behandlung von außen geschieht und er selber kein Engagement und keine Hingabe im Üben wie im Behandeln dazu tun will, kann eine Behandlung erst fortgesetztwerden, wenn die Vorgaben stimmen.

 

 

 

Behandlung und Voraussetzung

 

 

Auf dem Weg zur Gesundung oder Heilung empfehlen wir kein "Entweder-Oder".  Das heißt:  Die Behandlung im Schweigen mag und darf eine gründliche medizinische oder psychologische Begleitung nicht ersetzen. 

 

Wir versprechen keine gesundheitliche Heilung.  Allerdings sind wir fest überzeugt, dass diese Praxis des Umgang mit erkrankten Organen immer heilsam ist und spürbar Gutes mit sich bringt.

 

Zen und Kontemplation sind  stark und wirkungsvoll, Starkstromwege, auch wenn sie mit ganz feinen, manchmal unmerklichen Energien daher kommen. 


Immer geschieht Wandlung, Ganzwerdung und Heilung, auch wenn wir das nicht wahrnehmen und sehen können.  Und das ist letztlich weit mehr als die Gesundung, die wir uns wünschen mögen.


Stand 1.7.2019

 

 

 

 

 

 

 

 

 


JAHRESKALENDER 


2020


JANUAR


Retreats nach  Absprache


Persönliche Begleitung im Gespräch

nach Absprache


Behandlungen  nach Vereinbarung



Januar

Jahreswoche 1


1.1. Stille Tage

1.1. Abendmeditation 19.30 h

2.1. Stille Tage

2.1. Abendmeditation 19.30h

3.1. Stille Tage

3.1. Abendmeditation 19.30 h

4.1. Stille Tage

4.1. Abendmeditation 19.30 h

5.1. Stille Tage




Januar

Jahreswoche 2


Klausur




Januar

Jahreswoche 3


13.1. Sprechstunde, 18 h

13.1. Abendmeditation, 19 h

15.1. Sprechstunde, 18 h

15.1. Jahresgruppe. 19 h





Januar

Jahreswoche 4


20.1. Sprechstunde, 18 h

20.1. Abendmeditation, 19 h

24.1. Retreat, 18 h

25.1. Friedensgebet, 9 h

25.01. Sprechstunde, 13 h

25.1. Retreat

26.1. Retreat




Januar 

Jahreswoche 5


27.1. Sprechstunde, 18 h

27.1. Abendmeditation, 19 h

29.1. Sprechstunde, 18 h

29.1. Jahresgruppe, 19 h






     



2020

FEBRUAR 


Retreats nach  Absprache


Persönliche Begleitung im Gespräch

nach Absprache


Behandlungen  nach Vereinbarung



 Februar 

Jahreswoche 6



03. 02. Sprechstunde, 18 h

03.02.  Abendmeditation, 19 h

05.02.  Sprechstunde, 18 h

05.02.  Jahresgruppe, 19 h



Februar 

Jahreswoche 7


10. 02. Sprechstunde, 18 h

10.02.  Abendmeditation, 19 h

12.02.  Sprechstunde, 18 h

12.02.  Jahresgruppe 19 h

  



Februar 

Jahreswoche 8



17. 02. Sprechstunde, 18 h

17.02.  Abendmeditation, 19 h

19.02.  Sprechstunde, 18 h

19.02.  Jahresgruppe 19 h



Februar 

Jahreswoche 9


28.02. Retreat

29.02. Retreat

29. 02. Friedensgebet, 9 h 

29. Sprechstunde, 13 h

  



2020

MÄRZ


Retreats nach  Absprache


Persönliche Begleitung im Gespräch

nach Absprache


Behandlungen  nach Vereinbarung




März 

Jahreswoche 10


01.03. Retreat

02.03.  Sprechstunde, 18 h

02.03.  Abendmeditation, 19 h

04.03.  Sprechstunde, 18 h

04.03.  Jahresgruppe 19 h



März 

Jahreswoche 11



09.03.  Sprechstunde, 18 h

09.03.  Abendmeditation, 19 h

11.03.  Sprechstunde, 18 h

11.03.  Jahresgruppe 19 h


März 

Jahreswoche 12


16.03.  Sprechstunde, 18 h

16.03.  Abendmeditation, 19 h

18.03.  Sprechstunde, 18 h

18.03.  Jahresgruppe 19 h - 22 h

             Benedikt und Nikolaus 

              von Flüe 

  

März 

Jahreswoche 13



27.03.  Retreat

28.03.  Dasein für Frieden, 9 h

28.03.  Sprechstunde, 13 h

28.03.  Retreat

29.03.  Retreat

31.03. Sprechstunde, 18 h

31.03. Exerzitien mit Agrypnia, 19 h






2020

APRIL


Retreats

nach  Absprache


Persönliche Begleitung im Gespräch

nach Absprache


Behandlungen  nach Vereinbarung



April

Jahreswoche 14


01.04. Sprechstunde, 18 h

01.04. Exerzitien mit Agrypnia, 19 h

02.04. Sprechstunde, 18 h

02.04. Exerzitien mit Agrypnia, 19 h

03.04. Sprechstunde, 18 h

03.04. Exerzitien mit Agrypnia, 19 h



März 

Jahreswoche 15+16


Klausur




März 

Jahreswoche 17



22.03.  Sprechstunde, 18 h

22.03.  Jahresgruppe 19 h




März 

Jahreswoche 18



27.03.  Sprechstunde, 18 h

27.03.  Abendmeditation, 19 h

29.03.  Sprechstunde, 18 h

29.03.  Jahresgruppe 19 h




2020

MAI


Retreats

nach  Absprache


Persönliche Begleitung im Gespräch

nach Absprache


Behandlungen  nach Vereinbarung



Mai

Jahreswoche 19


04.05.  Sprechstunde, 18 h

04.05.  Abendmeditation, 19 h

06.05.  Sprechstunde, 18 h

06.05.  Jahresgruppe 19 h




Mai

Jahreswoche 20


11.05.  Sprechstunde, 18 h

11.05.  Abendmeditation, 19 h

13.05.  Sprechstunde, 18 h

13.05.  Jahresgruppe 19 h



Mai

Jahreswoche 21


18.05.  Sprechstunde, 18 h

18.05.  Abendmeditation, 19 h



Mai

Jahreswoche 22


Klausur





2020

JUNI


Retreats

nach  Absprache


Persönliche Begleitung im Gespräch

nach Absprache


Behandlungen  nach Vereinbarung


Juni

Jahreswoche 23



03.06.  Sprechstunde, 18 h

03.06.  Jahresgruppe 19 h



Juni

Jahreswoche 24


08.05.  Sprechstunde, 18 h

08.05.  Abendmeditation, 19 h

10.06. Stille Tage

11.06. Stille Tage Fronleichnam

12.06. Stille Tage

23.06. Stille Tage

14.06. Stille Tage




Juni

Jahreswoche 25


Zeitfenster für Wochenretreat


15.06. Morgenexerzitien, 05.30 h

16.06. Morgenexerzitien, 05.30 h

17.06. Morgenexerzitien, 05.30 h

18.06. Morgenexerzitien, 05.30 h

19.06. Morgenexerzitien, 05.30 h

20.06. Morgenexerzitien, 05.30 h

           mit Frühstück




Juni

Jahreswoche 26


Zeitfenster für Wochenretreat


22.06. Morgenexerzitien, 05.30 h

23.06. Morgenexerzitien, 05.30 h

24.06. Morgenexerzitien, 05.30 h

25.06. Morgenexerzitien, 05.30 h

26.06. Morgenexerzitien, 05.30 h

27.06. Morgenexerzitien, 05.30 h

           mit Frühstück


Juni

Jahreswoche 26 


Zeitfenster für Wochenretreat


29.06. Morgenexerzitien, 05.30 h

30.06. Morgenexerzitien, 05.30 h









2020

JULI


Retreats

nach  Absprache


Persönliche Begleitung im Gespräch

nach Absprache


Behandlungen  nach Vereinbarung



Juli

27. Jahreswoche


01.07. Morgenexerzitien, 05.30 h

02.07. Morgenexerzitien, 05.30 h

03.07. Morgenexerzitien, 05.30 h

04.07. Tag der Achtsamkeit, 9 h


Juli 

28. Jahreswoche


06.07.  Sprechstunde, 18 h

06.07.  Abendmeditation, 19 h

08.07.  Sprechstunde, 18 h

08.07.  Jahresgruppe 19 h



Juli 

29. Jahreswoche


13.07.  Sprechstunde, 18 h

13.07.  Abendmeditation, 19 h




Juli 

30. Jahreswoche


20.07.  Sprechstunde, 18 h

20.07.  Abendmeditation, 19 h


Juli 

31. Jahreswoche


ZENtrum geschlossen





2020

AUGUST 



Retreats

nach  Absprache


Persönliche Begleitung im Gespräch

nach Absprache


Behandlungen  nach Vereinbarung



August

Jahreswoche 32 + 33


ZENtrum geschlossen



August

Jahreswoche 34


17.08.  Sprechstunde, 18 h

17.08.  Abendmeditation, 19 h

19.08.  Sprechstunde, 18 h

19.08.  Jahresgruppe 19 h - 24 h

             Meditieren in die Nacht

             Edith Stein

             Bernhard von Clairvaux





August

Jahreswoche 35


28.08.  Retreat

29.08.  Dasein für Frieden, 9 h

29.08.  Sprechstunde, 13 h

29.08.  Retreat

30.08.  Retreat


August

Jahreswoche 36


31.08. Sprechstunde, 18 h

31.08. Abendmeditation






SEPTEMBER 



Retreats

nach  Absprache


Persönliche Begleitung im Gespräch

nach Absprache


Behandlungen  nach Vereinbarung



September

Jahreswoche 36


05.09. Tag der Achtsamkeit, 9 h




September

Jahreswoche 37


Zeitfenster für Wochenretreat


07.09. Morgenexerzitien, 05.30 h

08.09.  Morgenexerzitien, 05.30 h

09.09.  Morgenexerzitien, 05.30 h

10.09.. Morgenexerzitien, 05.30 h

11.09. Morgenexerzitien, 05.30 h

12.09. Morgenexerzitien, 05.30 h

           mit Frühstück


September

Jahreswoche 38


Zeitfenster für Wochenretreat


14.09. Morgenexerzitien, 05.30 h

15.09. Morgenexerzitien, 05.30 h

16.09. Morgenexerzitien, 05.30 h

17.09. Morgenexerzitien, 05.30 h

18.09. Morgenexerzitien, 05.30 h

19.09. Morgenexerzitien, 05.30 h

           mit Frühstück



September

Jahreswoche 39


Zeitfenster für Wochenretreat


21.09. Morgenexerzitien, 05.30 h

22.09. Morgenexerzitien, 05.30 h

23.09. Morgenexerzitien, 05.30 h

24.09. Morgenexerzitien, 05.30 h

25.09. Morgenexerzitien, 05.30 h

25.09.  Retreat

26.09.  Dasein für Frieden, 9 h

26.09.  Sprechstunde, 13 h

26.09.  Retreat

27.09.  Retreat


September

Jahreswoche 40


28.09.  Sprechstunde, 18 h

28..09.  Abendmeditation, 19 h

30.09.  Sprechstunde, 18 h

30.09.  Jahresgruppe 19 h




2020

OKTOBER 



Retreats

nach  Absprache


Persönliche Begleitung im Gespräch

nach Absprache


Behandlungen  nach Vereinbarung




Oktober

Jahreswoche 41


05.10.  Sprechstunde, 18 h

05.10.  Abendmeditation, 19 h




Oktober

Jahreswoche 42


ZENtrum geschlossen



Oktober

Jahreswoche 43


19.10..  Sprechstunde, 18 h

19.10..  Abendmeditation, 19 h

21.10.  Sprechstunde, 18 h

21.10.   Jahresgruppe 19 h - 22.15 h    

              Teresa von Avila


Oktober

Jahreswoche 44


26.10.  Sprechstunde, 18 h

26.10.  Abendmeditation, 19 h

28.10.  Sprechstunde, 18 h

28.10.  Jahresgruppe 19 h





2020

NOVEMBER



Retreats

nach  Absprache


Persönliche Begleitung im Gespräch

nach Absprache


Behandlungen  nach Vereinbarung




November

Jahreswoche 45


02.11.  Sprechstunde, 18 h

02.11.  Abendmeditation, 19 h

04.11.  Sprechstunde, 18 h

04.11.  Jahresgruppe 19 h




November

Jahreswoche 46


09.11.  Sprechstunde, 18 h

09.11.  Abendmeditation, 19 h

11.11.  Sprechstunde, 18 h

11.11.  Jahresgruppe 19 h



November

Jahreswoche 47


02.11.  Sprechstunde, 18 h

02.11.  Abendmeditation, 19 h

04.11.  Sprechstunde, 18 h

04.11.  Jahresgruppe 19 h



November

Jahreswoche 48


27.11.  Retreat

28.11..  Dasein für Frieden, 9 h

28.11.  Sprechstunde, 13 h

28.09. Retreat

29.11.  Retreat






2020

DEZEMBER



Retreats

nach  Absprache


Persönliche Begleitung im Gespräch

nach Absprache


Behandlungen  nach Vereinbarung



Dezember

49. Jahreswoche


01. 12. Adventsexerzitien, 19 h

02.12.  Adventsexerzitien, 19 h

            Buddha und Maria

03.12.  Adventsexerzitien, 19 h

04. 12. Adventsexerzitien, 19 h

05. 12. Adventsexerzitien, 19 h


    


Dezember 

50. + 51. + 52. Jahreswoche


Klausur