Gastfreundschaft

 

Das ist der Gastfreundschaft tiefster Sinn:

 

Dass ein Mensch dem anderen Rast gebe auf der großen Wanderschaft zum ewigen Zuhause.

 

Dass er für eine Weile ihm Bleibe gebe für die Seele, Kraft, Ruhe und das Vertrauen:

Wir sind Weggenossen und haben die gleiche Fahrt.

 

Jede Gastfreundschaft ist gut. darin von solcher Gastfreundschaft der Seele etwas lebt.

 

Romano Guardini






























 FUNDAMENTE

 

Unser Tun ruht auf fünf Fundamenten 

 

Wir üben selbst erst 20 Jahre lang, aber mit großer Hingabe und Entschiedenheit.


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Wir üben täglich und besuchen Sesshins und Kontemplationswochen 

bei Lehrern und Meistern.

  

Bernhard bringt Erfahrungen aus aus der 20 jähriger Anleitung von Menschen zur Kontemplation und der 34-jährigen seelsorglichen  Tätigkeit  Christiane kommt aus der vieljährigen sozialpädagogi-schen Begleitung  von Menschen. 

 

  
 

 

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Wir sind  Worten, Wegen und  Erfahrungen der christlichen Mystik  verbunden, im besonderen der Spiritualität des Karmel, der Zisterzienser und des (frühen) Mönchtums, aber auch dem eremitischen Know How

 

  

 

Edith Stein

Teresa von Avila

Johannes vom Kreuz

Bernhard von Clairvaux Johannes 

Johannes Tauler

Meister Eckehart

Benedikt

Wüstenväter

Nikolaus von Flüe

 

   
 

 

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Wir bleiben in dankbarer Verbundenheit mit unserer ersten Zenlehrerin Gisela, mit der Glassman Lassalle Zenlinie und der Lassalle-Kontemplations-schule Via Integralis, in deren Rahmen wir bei vielen Lehrern und Lehrerinnen lernen durften.


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2009 erhielt er von Gisela Storz, die Erlaubnis,  Zen-Einführungen zu geben.

Von 2011 bis 2019 war Bernhard Kontemplationslehrer der Via Integralis beauftragt von den Zenmeistern Niklas Brantschen und Pia Gyger.

 

 

 


 

 

LITERATUR

 

 

Frieden

 

 

Dalai Lama

Seid Rebellen des Friedens

Der neue Appell an die Welt

 

 

 

 

Barbara von Meibom

Deutschlands Chance

Mit dem Schatten versöhnen

 

 

 

 

 

Friedenspreisträger  des deutschen Buchhandels

 

 

2018

Jan Assmann

Totale Religion

Ursprünge und Formen puritanischer Verschärfung

 

 

 

2016

Carolin Emcke

Gegen den Hass

 

 

2015

Navid Kermani

Ansprache aus Anlass der Verleihung des Friedenspreises

 

 

 

 

Aktuelle Hinweise

 

Gerald Hüther

Würde

Was uns stark macht - als Einzelne und als Gesellschaft

 

Jaffa Zins

Scheindele

Gedichte

 

"Als Überlebende des Holocaust wurde ich Zeugin dessen, was der Mensch dem Menschen antun kann. Das spiegelt sich in meinen Gedichten wieder. Meine Gedichte helfen mir das andere Licht  im dunklen Tunnel der Schöpfung zu finden."

 

 

Gehmeditation & Pilgern

 

Thich Nhat Than

Einfach Gehen

Über das Gehen

Gehmeditaton

 

 

 

Erwin Döll

Markus Hillinger

Das Zen des glücklichen Wanderns

Schritt um Schritt zu sich selbst kommen

 

 

 

Franz Alt u.a.

Aufbruch zur Achtsamkeit

Wie Pilgern mein Leben verändert.

 

 

Gisbert Greshake

Gehen

Wege, Umwege, Kreuzwege

 

 

 

 

 

Klaus Bovers

Christine Paxmann

Kraftquelle Gehen

Gehen und Lebensglück

 

 

 

 

 

White Plume Sangha

Zen

 

 

Bernard Glassman

Zeugnis ablegen

Buddhismus als engagiertes Leben

  

Bernard Glassman

Anweisungen für den Koch

Lebensentwurf eines Zen-Meisters

 

Taizan Maezumi Roshi

Bernard Tetsugen Glassman Roshi

Erleuchtung, was ist das?

 

 

 

Bernard Glassman

Das Herz der Vollendung

Unterweisungen eines westlichen Zen-Meisters

 

 

Bernard Glassman

Konstantin Wecker

Die revolutionäre Kraft des Mitgefühls

Liedermacher meets Zen

 

 


Kathleen Battke (Hg.)

Ascheperlen

Pearls of Ash & Awe

20  Years of Bearing Witness in Auschwitz with Bernie Glassman & Peacemakers Friedenspraxis in Auschwitz

 

 

 

 

 

Sanbo Kyodan

Kamakura

 

 Koun Yamada

 

 Koun Yamada

 Das Tor des Zen

 Grundlagen und Praxis

 

 

 

 

 

Hugo Enomiya Makibi Lassalle, SJ

 

H. M. Enomiya-Lassalle, SJ

Mein Weg zum Zen

 

H. M. Enomiya-Lassalle, SJ

ZEN Unterweisung

 

H. M. Enomiya-Lassalle, SJ

Leben im neuen Bewusstsein

Ausgewählte Texte zu Fragen der Zeit

 

H. M. Enomiya-Lassalle, SJ

Am Morgen einer besseren Welt

Der Mensch im Durchbruch zu einem neuen Bewusstsein

 

H.M. Enomiya-Lassalle, SJ

ZEN - Weg zur Erleuchtung

Einführung und Anleitung

 

 

 

 

 

 

Glassman-Lassalle Linie

 

 

Niklaus Brantschen, SJ

Pia Gyger

Mit Bernhard Stappel, Hildegard Schmidtfull, Marcel Steiner

Via Integralis

Wo Zen und christliche Mystik sich begegnen

Ein Übungsweg

 

Niklaus Brantschen, SJ

Auf dem Weg des Zen

Als Christ Buddhist

 

Pia Gyger

Mensch verbinde Erde und Himmel

Christliche Elemente einer kosmischen Spiritualität

 

 

Pia Gyger

Maria - Tochter der Erde und Königin des Alls

Vision einer neuen Schöpfung

 

 

Pia Gyger

Hört die Stimme des Herzens

Werdet Priester und Priesterinnen der kosmischen Wandlung

 

 

Dieter Wattenweiler

Der wahre Mensch ohne Rang und Namen - Zen im Westen

 

 

 

Anna Gamma

Ruhig im Sturm

Zen-Weisheiten für Menschen, die Verantwortung tragen

 

 

 

 

 

Herzgrund Sangha

Zen

 

Stefan Bauberger, SJ

Der Weg zum Herzgrund

Zen und die Spiritualität der Exerzitien

 

 

 

Bodhi-Sangha

Zen

 

 

AMA Samy, SJ

ZEN - Der große Weg ist ohne Tor

 

AMA Samy

Zen und Erleuchtung

Zen-Meditationen eines Zen-Meisters

 

 

AMA Samy

ZEN

Erwachen zum ursprünglichen Gesicht

 

 

 

Weitere Empfehlungen

 

Ruben Habito

Zen leben - Christ bleiben

 

 

Shunryu Suzuki

Seid reine Seide und scharfer Stahl

Das geistige Vermächtnis des großen ZEN-Meisters

 

Shunryu Suzuki

Zen-Geist

Anfänger-Geist

 

 

Thich Nhat Hanh

Das Herz von Buddhas Lehre

Leiden verwandeln - Die Praxis des glücklichen Lebens

 

 

Ajahn Brahm

Die Kuh, die weinte

Buddhistische Geschichten über den Weg zum Glück

 

 

Ajahn Brahm

Der Elefant, der das Glück vergaß

Buddhistische Geschichten, um Freude in jedem Moment zu finden.

 

 

 

 

Kodo Sawaki

Zen ist für nix gut

 

 

 

Kodo Sawaki

Zen ist die größte Lüge aller Zeiten

 

 

Karl Brunnhölzl

Das Herzinfarktsutra

Ein neuer Kommentar zum Herzsutra

 

 

Wüstenväter & Wüstenmütter

 

 

Weisung der Väter Apophtegmata Patrorum

 

 

Martirij Bagin und Andreas A. Thiermeyer

Meterikon

Die Weisheit der Wüstenmütter

 

 

Gabriele Ziegler

Die Wüstenmütter

Weise Frauen des frühen Christentums

 

 

Matthias Dietz (Hrsg.)

Kleine Philokalie

Belehrungen über das Gebet

 

 

Hans Conrad Zander

Als die Religion noch nicht langweilig war

Die Geschichte der Wüstenväter

 

 

Jakobus Kaffanke, OSB, Cyrill Schäfer u.a.

Das Schauen Gottes wieder erlangen

Kontemplation als Leben des inneren Menschen und als Herz des Mönchtums

 

 

 

 

 

 

 

Kontemplation Karmel

 

 

 

Edith Stein

Kreuzeswissenschaft

Studie über Joannes a Cruce

 

Hanna-Barbara Gerl

Unerbittliches Licht

Edith Stein

Philosophie-Mystik-Leben

 

Edith Stein

Wege der Gotteserkenntnis

Studie über Dionysius Areopagita

 

Waltraud Herbstrith (Hrsg.)

Edith Stein

Aus der Tiefe leben

Ein Textbrevier

 

Teresa von Avila

Wohnungen der inneren Burg

 

Teresa von Avila

Das Buch meines Lebens

Autobiographie

 

Teresa von Avila

Weg der Vollkommenheit

 

Peter Dyckhoff

Aus der Quelle schöpfen

Das innerliche Gebet nach Teresa von Avila

 

Teresa von Avila

Gedanken zum Hohelied

 

Teresa von Avila

Ich bin ein Weib und obendrein kein gutes

Portrait der Heiligen in ihren Texten

 

Erika Lorenz

Weg in die Weite

Die drei Leben der Teresa von Avila

 

 

Johannes vom Kreuz

Empor den Karmelberg

 

Johannes vom Kreuz

Der geistliche Gesang

 

Johannes vom Kreuz

Die dunkle Nacht

 

Johannes vom Kreuz

Lebendige Liebesflamme

 

Johannes vom Kreuz

Worte von Licht und Liebe

 

 

 

 

Kontemplation Zisterzienser

 

 

 

Bruno Fromme (Hrsg.)

Die neue Spiritualität der Zisterzienser im 12. Jahrhundert

 

 

Bernhard von Clairvaux

Sämtliche Werke 

Bände V+VI

Sermones super Cantica  Canticorum

Predigten über das Hohelied

lateinisch-deutsch

 

Bernhard von Clairvaux

Rückkehr zu Gott

Die mystischen Schriften

 

Bernhard von Clairvaux

Das Herz weit machen

Kontemplation und Weltverantwortung

 

Bernhard von Clairvaux

Weil mein Herz bewegt war

 

Bernhard J. Vosicky

Bernhard über Bernhard

Geistliche Lehren des heiligen Bernhard von Clairvaux

 

Gerhard Wehr, Hg.

Der Mystiker Bernhard von Clairvaux

 

Wolfgang Buchmüller, Hg.

Von der Freude, sich Gott zu nähern

Beiträge zur zisterziensischen Spiritualität

 

 

 

Kontemplation

 

 

 

Willi Massa (Hrsg.)

Wolke des Nichtwissens

Brief persönlicher Führung

Anleitung zur Meditation

 

 

Richard Rohr

Pure Präsenz

Sehen lernen wie die Mystiker

 

 

 

Richard Rohr

Wer loslässt, wird gehalten

Das Geschenk des kontemplativen Gebetes

 

 

Franz Jalics

Der kontempative Weg

Ignatianische Impulse

 

 

 

Simon Peng-Keller

Kontemplation

Einübung in ein achtsames Leben

 

 

 

Gerhard Wehr

Nirgend Geliebte wird Welt sein als innen

Lebensbilder der Mystik im 20. Jahrhundert

 

 

 

 

Willigis Jäger

Kontemplation

 

 

 

 

 

Interreligiöses

 

 

Sebastian Painadath, SJ

Der Geist reißt Mauern nieder

Die Erneuerung unseres Glaubens durch interreligiösen Dialog

 

Sebastian Painadath, SJ

Wir alle sind Pilger

Gebete der Welt

 

 

 

Sebastian Painadath, SJ

Das Sonnengebet

 

 

 

 

 

 

 

Integrales Denken

 

Teilhard de Chardin

Das göttliche Milieu

Ein Entwurf des Innern Lebens

 

Teilhard de Chardin

Das Herz der Materie

Kernstück einer genialen Weltsicht

 

 

 

Ken Wilber

Integrale Spiritualität

 

 

 

Ken Wilber

Integrale Vision

 

 

 

Ken Wilber

Eine kurze Geschichte des Kosmos

 

 

 

 

 

Physik, Medizin

 

 

 

Amit Goswami

Das bewusste Universum

 

 

 

Roland Röpers u.a.

Was unsere Welt im Innersten zusammenhält

Hans-Peter Dürr im Gespräch

 

 

 

Ulrich Schnabel

Die Vermessung des Glaubens

Forscher ergründen, wie Glaube entsteht und warum er Berge versetzt.

 

Wolf Singer,

Matthieu Ricard

Hirnforschung und Meditation. Ein Dialog.

 

 

 

Jin Kabat-Zinn

Gesund durch Meditation

 

 

 

Ulrich Ott

Meditation für Skeptiker

Ein Neurowissenschaftlwer erklärt den Weg zum Selbst

 

 

 

Peter Sedlmeier

Die Kraft der Meditation

Was die Wissenschaft darüber weiß

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ÜBUNG

RÄUME UND ORTE

 

 

 

 

 

 

 

 



  

 

   Eine besondere Übertragung außerhalb der Schriften.

Kein Sich-Stützen auf Worte und Buchstaben.

Direkt auf den Geist, direkt auf das Herz zeigen.

Die eigene Natur erschauen.

Buddhaschaft erlangen.

  

Bodhidharma zugeschrieben

 

 

 

Mit einer kostbaren Perle unterwegs

Die Übung

 

 

ZAZEN UND KINHIN

 

Unsere  äußere Übungsgestalt ist das  Sitzen in Stille, auch Zazen genannt.

Za = Sitzen

Zen = unmittelbar schauen, den Herzgeist berühren.

 

Wir üben Zazen in der Weise des shikantaza, das den Weg der Versenkung und Vertiefung mit der Wachheit und der Einsichtsfähigkeit  allseitiger Achtsamkeit verbindet.   Dabei ruht unsere ganze Aufmerksamkeit beim natürlichen Atem, bis wir eins mit dem Atem sind.  

 

Kinhin meint Kontemplieren beim Gehen. Kinhi ist ein ganz gewöhnliches, langsames Gehen im innigen Kontakt mit dem eigenen Atmen und dem eigenen Leib.  Kinhin ist Kontemplation und ergänzt und bereichert das Sitzen durch achtsame Bewegung.

 

Das Sitzen in Stille  verbinden wir bei Anleitungen und Vorträgen, beim Rezitieren und im begleitenden Gespräch mit Worten und Erfahrungen der christlichen Mystik. Darüber hinaus sind wir offen für den globalen, spirituellen Reichtum  der Erde, vor allem der Weisheit des Zen. 

   

 

 

 

 "Wenn man wissen will, was Zen ist, muss man es praktizieren."

 

Hugo M. Enomiya-Lassalle

   

 

Mehr als die gegenständliche Welt - Leben berühren

  

Wir heißen Bernhard und Christiane und praktizieren. Unsere Übung heißt Zazen.  Zazen stammt aus dem Buddhismus. Wir verbinden Zazen mit der westlich-christlichen Tradition der Kontemplation. Im Zazen lassen wir alle Geschäfte ruhen.  Weder machen wir Worte, noch bemühen wir Gedanken oder befassen uns aktiv mit Gefühlen, Menschen, Erfahrungen, psychischen Realitäten oder irgendwelchen Objekten.  Wir üben in völliger Stille.  Die kontemplative Haltung lässt jeden "Gegen"stand los.  Das gewohnte Verweilen und Schlendern in Vorstellungen unterbrechen wir konsequent, damit der Geist zur Ruhe kommen kann.  Wir schweigen und setzen das Befassen mit Sprache und Bildern aus.  Wir sitzen und atmen und kümmern uns dabei weder um  irgendetwas noch um irgendjemand. 

 

So werden wir langsam frei von Besetzungen. Wenn sich die innere Bühne leert,  berühren wir unser wahres Leben. Das besteht aus weit mehr als Wellenspiel und flachem Strand.  Es geht über unsere Begriffe, Definitionen, Rollen und selbstgemachte Konstrukte weit hinaus.  Unser ICH ist so angelegt, dass es die Enge unseres Sehens transzendieren mag. Unsere Wahrnehmung weitet sich im Übungsprozess  und die Fixierung auf Vordergründiges löst sich. Wir überschreiten dabei die täuschende Empfindung von Getrenntsein zugunsten einer universellen Offenheit und Verbundenheit.  Christliche Mystik beschreibt diese Weitung als Weg des "Verweilens vor Gott", als "Leerwerden" und als "Einung", Zen als Erleuchtung.

 

Zahllos sind täuschende Gedanken und Gefühle.

Ich gelobe sie alle zu lassen.

 

aus den Boddhisattva-Versprechen 

  

Einfach da -  offen und weit

  

Das Herz unseres Übens besteht im einfachen Dasein. Wir sitzen, halten still und sammeln uns im Atem.  So verweilen wir, entspannt und gelöst, wach und achtsam im Augenblick. Da wir meist verlernt haben, ganz gegenwärtig  und empfänglich zu sein und uns hingegen permanent aktivieren und zerstreuen, ist das Üben von etwas, was wir fast verlernt haben und nur selten aktivieren, natürlich eine besondere Herausforderung. Wir fangen daher immer wieder von Neuem damit an.

So kann es gelingen, den Alltagsmodus des ständigen Denkens und Funktionierens, der unentwegten Beschäftigung und dauernden Bewertung  durch Komplementäres zu erweitern und von dort aus zu leben.

  

 

Leben aus tieferem Quell

 

Wir lassen uns locken vom "Klang der Stille" und in Räume leiten, von denen wir in der Alltagswahrnehmung keine Notiz nehmen. Unsere Herzenssehnsucht zieht uns ins Unbekannte, in die "Krypta", ins "Verborgene" wie Jesus das als Gebetshaltung beschreibt. Das ist Boddhicitta, das Verlangen zu erwachen. Edith Stein schrieb, dass sich "eine unendliche Welt auftut, wenn man damit anfängt, nach innen statt nach außen zu leben."

Solch offene Weite rührt an das, was Menschen Unendlichkeit oder Ewigkeit nennen.  Herz und Bewusstsein werden offen und empfänglich für die ganze Wirklichkeit. Wir fangen damit an, uns in diesem Tiefengrund niederzulassen und von hier aus kraftvoll im Außen zu leben, uns aus solcher Tiefe und  von innen lenken und leiten zu lassen. Das führt in eine neue Gestalt von Selbstbestimmung. Unser kleines Ego wächst in eine neue Verfassung weiter Verbundenheit. Es wird frei und offen.

  

Vergiss deine Grenzen,

wandre aus

Das Niemandsland

unendlich

nimmt dich auf.

  

Rose Ausländer

  

Leere, Einung, Schalom und Anshin

  

Stille, Nicht-Handeln, Dasein im Atem: Dabei sammelt sich unser im Vielerlei zerstreutes Bewusstsein. Es  klärt, leert und eint sich.  Im Selben beginnt ein feiner, fast nicht spürbarer, inneren und machtvoller Transformationsprozess. Unserem eigenen Mühen um Sammlung und Bereitung kommt die Gnade entgegen.  Leere wird Fülle: Schalom tritt ein, buddhistisch "Anshin", ein Friede, den die Welt nicht kennt, eine Qualität von Herzensruhe, die wir in der reinen Außenorientierung nicht finden. Wir fangen damit  an, aus dieser Erfahrung zu leben: Weg nach innen und Weg nach außen werden  zu einem einzigen Weg.

 

 

Es ist eine unendliche Welt, die sich auftut,

wenn man einmal damit beginnt, nach innen statt nach außen zu leben.

 

nach Edith Stein

  

Zazen als Shikantaza - Unterschiedliche Wege in einem Vollzug

 

Die Leibgestalt unseres Übens nennt man Zazen, meist  "Sitzen in Stille" genannt. Es bedeutet aber mehr, nämlich ein unmittelbares Schauen, eine direkte Versenkung in die Wesensmitte,  ein schauendes doch nicht sehendes  Berühren des Herzgeistes. Die Praxis des Zazen beginnt also in einer direkten, ganz unmittelbaren Selbstbegegnung. Dieses Erschauen der eigenen Wesensnatur, initiiert gleichzeitig eine Eins- und Ganzwerdung.  Auch die verstreuten, abgespaltenen ungeliebten, ja unbewussten Persönlichkeitsanteile  treten in den Blick, werden geheilt, integriert und sein gelassen.

Kinhin, Gehen in Achtsamkeit, gehört ebenfalls zu unserer Übungspraxis.

 

Shikantaza nennt sich unsere Übungsweise.  Sie geht auf Buddha zurück und verbindet die in vielen Religionen gepflegte Praxis der Konzentration, Sammlung und Versenkung (Samatha / Christliche Kontemplation), welche zur Einheitserfahrung (unio mystica) leiten kann mit der Übung der Achtsamkeit (Vipassana), die uns Körper, Sinne, Gedanken, Denken und Phänomene innig berühren lässt und uns den  ständigen Wandel aller Gestalten vor Augen führt. Gelassenheit, Klarheit und Einsicht  werden so in uns geweckt und allseitige Verbundenheit  entwickelt und genährt.

 

Innere Synthese - Heirat von Ost und West

 

Im eigenen Herzen entsteht so ein Prozess, der östliches Zazen mit unseren eigenen Wurzeln verbindet.  Für Christen kann die Erlösung in Christus zu einer erfahrbaren, inneren Qualität werden.   In eigener, existentieller Erfahrung wird im eigenen Leib verkostet, verwirklicht und bewahrheitet, worüber man bislang in Fragen und Überzeugungen redete und woran man vertrauend zu glauben versuchte.  Das Gegeneinander der Religionen wird im eigenen Herzen zu einem Miteinander und Ineinander entwickelt, ohne dass Verschiedenheit und Unterschiede verwischt werden.

 

"Ist ZEN eine Religion ohne Gott?

Nein, antwortete der Zenmeister,

 es ist Gott ohne Religion."

 

Quelle unbekannt

   

Weg der Leibesübung

 

Spiritualität erhält mit  Shikantaza eine leibliche und existentielle Note.  Wir können mit Zazen tiefer Christ  oder Jude oder Hindu oder Buddhist werden. Menschen ohne religiöse Bindung merken, wie ihr Menschsein reift, Musiker, wie der Klang ihres Instrumentes schöner wird, ohne dass sie mit ihm üben. Die Haltung voller Präsenz schenkt Fotografen wunder-bare Bilder. 

Unser aufgeblähtes Ego verliert seinen bisherigen Habitus und tritt aus der Ichzentrierung in eine neue Ichfreiheit, welche das Ganze in dem Blick hat, nicht bloß das Eigene. Wir werden Menschen ohne Rang und Namen, ohne Titel und Kittel. Religiösität weitet sich zu Spiritualität und gewinnt eine frische und intensive Herzensqualität. Doch braucht man keine religiöse Überzeugung oder Praxis zu haben, um Zazen zu üben und daraus hohen Gewinn schöpfen.

 

 Die Befreiung ist abseits von allem Diskurs (...)

Dennoch: Jedes Wort, jeder Buchstabe sind Aspekte der Befreiung. Warum?

Weil die Befreiung keine Stellung im Inneren, im Äußeren oder in der Mitte hat.

Und weil auch Worte keine Stellung im Inneren, im Äußeren oder in der Mitte haben.

Daher (...) ist es unmöglich von der Befreiung getrennt von Buchstaben zu reden.

Warum? Alle Dinge sind Ausdrücke der Befreiung.

 

aus dem Vimalakirti Sutra

      

 


 

Räume und Orte - Gastfreundschaft

 


Eigene Übungspraxis öffnen für Gäste

Im Jahr 2000 haben wir Schritt um Schritt damit begonnen, unsere persönliche Übungspraxis als Paar für Gäste zu öffnen, die sich auf diese anspruchsvolle Übungsweise einlassen konnten. Ebenso alt ist der Gingko Baum, der unsere Gäste neben dem Bürgersteig begrüßt. Er steht seit 1997.  Ab 1998 begrüßten wir Gäste zum Üben.


Räume für die Kontemplation entwickeln - Der Johannes vom Kreuz Übungsraum

Peu à peu entwickelten wir dazu auch Räume für die Kontemplation: Nach der Anlage eines Naturgartens mit Steinen der Region und einem kleinen Teich entstand Ende der 1998 ein Holzhaus, heute der Übungsraum Johannes vom Kreuz.  Die Holzhütte erhielt Strom. Beleuchtung undHeizen wurde möglich. Später finanzierten Gäste einen Teppichboden aus Ziegenhaar. Regale mit Vorhängen, in denen man die Materialien, Rezitationsmappen u.v.m. unterbringen kann, bauten wir selber.  Der Raum wird bereits 20 Jahre ausschließlich zur Kontemplation genutzt und besitzt eine einzigartige Atmosphäre und ein schönes Licht.  Ein großer Gong, der in einem großen Lichtfeld hängt, begrüßt unsere Gäste,  mit Gassho eintreten und die Stille schätzen.


Der Edith Stein - Raum der Stille

Dazu entstand der helle Edith Stein - Raum der Stille im Souterrain zusammen mit einer Gästetoilette und davor einer kleinen Garderobe, Regale und Schrank für die Materialien, die wir zur Kontemplation brauchen.  Bei der Erstellung mussten wir den Keller vertiefen, um Höhe zu gewinnen. Dabei gab es eine böse Überraschung, über die wir heute froh sind.  Wir merkten, dass unser Haus auf wassertragenden Schichten steht: Daher heißt das Gebiet "Brühl". Als wir nun tiefer gruben, füllte sich der ausgehobene Bereich vollständig mit Wasser.  Mit einer aufwändigen Innendrainage musste das Wasser abgeleitet werden.  Dann ließen wir eine neue Bodenplatte erstellen, legten Fließen und bauten den Raum innen aus. Ein Naturputz und Tatamis (Reisstrohmatten) aus Japan sorgen nun für ein gutes Raumklima.

Im besonders heißen Sommer 2018 waren wir heilfroh über die wasserführenden Tonschichten. Die Temperatur im Edith Stein - Raum der Stille stieg auch bei tropischen Außentemperaturen nicht über 24° Celsius, - eine naturgegebene Klimaanlage ohne Energieverbrauch.

Wir entwickelten parallel einen gestalteten Zugang von außen  mit  Treppen, einem kleinen Brunnen, dem Steingarten, und einem gepflasterten, quadratischen Platz mit Stühlen  zum Absitzen und einem Tisch für Getränke. 


Bernhardsklause

Ein dritter kleiner Meditationsraum, die Bernhardsklause für bis zu 4 Personen entstand im Dachgeschoß der Eremitage. Eremitage meint einen abgeschlossenen Gästebereich auf der 1. Etage und unter dem Dach, wo Menschen auf Zeit wohnen und mit uns kontemplieren können.


Steg der Kontemplation

2018 mußte der Außenbereich des Teiches saniert werden, denn ein Holzsteg war weggefault.  So entstand als letztes Kind Steg aus Douglasienholz, groß genug, um mit 6 bis 8 Personen zu sitzen und zu üben.


Eremitage - Wohnen auf Zeit

Die Eremitage umfaßt ein Wohn-Schlafzimmer (Maku Mozo), das mit einem Schreibtisch, einer Schlafcouch und einem Schränkchen für Kleider ausgestattet ist.  Haben wir keinen Gast, so nutzen wir den Raum "Maku Mozo" für begleitende Gespräche für Menschen, die mit uns auf dem Weg des Zen und der Kontemplation unterwegs sind.  Zur Eremitage gehören weiterhin ein Ruhe- und Schlafbereich unter dem Dach und die  Bernhardsklause, ein kleiner Meditationsraum. 


Gesprächs- und Arbeitsräume

gibt es nun zwei, einen im Erdgeschoss und - falls kein Gast die Eremitage bewohnt - der Raum "Maku Mozo" als Gesprächszimmer.


Statuen auf dem Weg zum Üben

Im Jahr 2003 stellten wir eine große  Buddhastatue aus Java in eine Nische aus Natursteinen, die wir in Mannheim erwarben und per PKW hierher brachten. Mittlerweile ist Buddha von Efeu umrankt und Moos hat sich auf seiner steinernen Haut angesiedelt.

Unter dem Weidenbau, - auf dem Weg zum Übungsraum im Garten treffen unsere Gäste auf eine Statue aus griechischem Marmor mit zum Gassho zusammengeführten Händen.  Wir haben ihr bei einer Feier im Jahr 2015 den Namen "Maria Kanzeon" gegeben.  Gästen, die nachfragen, erzählen wir gerne ihre ganz besondere Geschichte und wie unter die Weide kam.


Mitnutzung privater Räume

Unser Esszimmer stand fürs gemeinsame Speisen zunächst bei Übungstagen, später auch bei den Stillen Tagen, Friedensgebeten, Exerzitien und seit 2018 auch für Retreats für Gäste zur Verfügung. Bad und Küche werden dann gemeinsam benutzt.


Nun werden es 20 Jahre, dass wir Zazen mit spirituell neugierigen, suchenden oder aufgeschlossenen Menschen, Nichtchristen und Christen teilen.


Wir sind glücklich darüber.


  


  

   

  


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Transformation



 

Das Ziel des geistlichen Übungsweges wird von Johannes vom Kreuz als  "Transformacion en dios" beschrieben - als 

Überformung in Gott hinein. Einswerden! 

Im Zen ist Erleuchtung das Ziel des Übungsprozesses.

 

Gleich wie man das nennt, so beinhaltet es immer eine grundlegende Wandlung, die eine neue Lebensweise möglich macht.


Zazen und Kontemplation sind Wege der Wandlung, 

bei denen unser ICH frei wird vom mehr haben, vom etwas wollen oder was wissen (Tauler). 


Dieses Freiwerden geht einher mit dem Ablegen von vielem, was es nicht braucht.  Solche Askese führt  in eine tiefere Lebendigkeit und eine allumfassende Liebe. Doch unser ICH schrumpft dabei und formt sich in das ICH Gottes um:

Wir werden, was wir sind, Liebende.

 


Daher unterscheidet sich unsere Praxis  deutlich von Angeboten der Selbstbestätigung oder Persönlichkeitsentwicklung,  von Wellness, Entpsannungs- oder Achtsamkeitstrainings. 

Weg nach innen und Weg nach außen sind ein einziger Weg  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

TERMINKALENDER



JANUAR 2019


 

Jahreswoche 01



02. Stille Tage

       Erfahrung der Stille

       Im Dunkel gebor(g)en

03. Stille Tage

04. Stille Tage

05. Stille Tage

06. Stille Tage



Jahreswoche 02

 

07. Abendkontemplation, 19 h  

08. Abendkontemplation, 19 h

09. Begleitung, 18 h

09. Jahresgruppe, 19 h 

10. Begleitung, 18 h

10. Jahresgruppe, 19 h

11. Abendkontemplation, 19 h

11. Begleitung, 18  h

 


 

Jahreswoche 03

  

14. Abendkontemplation, 19 h  

15. Abendkontemplation, 19 h

16. Begleitung, 18 h

16. Jahresgruppe, 19 h 

10. Begleitung, 18 h

10. Jahresgruppe, 19 h

11. Abendkontemplation, 19 h

11. Begleitung, 18  h


 

Jahreswoche 04


  

21. Abendkontemplation,  19 h

21. Begleitung, 17 h

22. Sunset Meditation,  19 h 

23. Begleitung, 18 h

23. Jahresgruppe, 19 h 

24. Behandlung, 18 h

24. Jahresgruppe, 19 h

25. Behandlung, 17 h

25. Abendkontemplation, 19 h

25.  Begleitung, 18 h

26. Dasein für Frieden, 9h

26. Mittagessen in Stille, 12 h

26. Begleitung, 13 h


 

Jahreswoche 05

  

28. Abendkontemplation, 19 h

29. Abendkontemplation,  19 h

30. Begleitung 18 h

30. Jahresgruppe, 19 h

31. Begleitung, 18 h

31. Jahresgruppe, 19 h

      



FEBRUAR 2019


  

Jahreswoche 06


04. Behandlung ab 10 h

04. Abendkontemplation, 19 h

05. Behandlung,  17 h

05. Abendkontemplation, 19 h

06. Behandlung, 17 h

06. Begleitung , 18 h

06. Jahresgruppe Mittwoch, 19 h

07. Behandlung, 17 h

07. Begleitung, 18 h  

07. Jahresgruppe Donnerstag, 19 h

08. Abendkontemplation, 19 h


 

  

Jahreswoche 07


11. Behandlung, 10 h

12. Offene Meditation, 12.30 h

12. Abendkontemplation, 19 h

13. Behandlung, 18 h

13. Jahresgruppe Mittwoch, 19 h

14. Behandlung, 17 h

14. Begleitung, 18 h 

14. Jahresgruppe Donnerstag, 19 h

15. Behandlung, 17 h

15. Abendkontemplation, 19 h


 

  

Jahreswoche 08  


18. Behandlung, 10 h

18. Abendkontemplation, 19 h

19. Begleitung/Behandlung, 17 h

19. Abendkontemplation, 19 h

20. Begleitung,  18 h

20. Jahresgruppe Mittwoch, 19 h

21. Begleitung,  18 h

21. Jahresgruppe Donnerstag, 19 h

22. Behandlung 18 h

22. Abendkontemplation, 19 h

23. Dasein für Frieden - 9 h 

23. Mittagessen in Stille, 12 h

23. Begleitung, 13 h
  


Jahreswoche 09


  

25. Behandlung, 10 h 

25. Abendkontemplation, 19 h

26. Abendkontemplation, 19 h

27. Begleitung, 18 h

27. Jahresgruppe Mittwoch, 19 h

28. Begleitung, 18 h

28. Jahresgruppe Donnerstag, 19 h





MÄRZ 2019


Jahreswoche 09 und 10


VKeine öffentlichen Angebote

     


Jahreswoche 11


11. Behandlung, 10 h

11. Begleitung, 18 h

11.  Abendkontemplation, 19 h

12. Beghleitung, 18 h

12. Abendkontemplation, 19 h

13. Behandlung/Begleitung, 17 h

13. Behandlung/Begleitung, 18 h

13. Jahresgruppe, 19 h

14. Behandlung/Begleitung, 17h

14. Behandlung/Begleitung, 18 h

14. Jahresgruppe, 19 h

15. Behandlung/Gespräch 18h

15. Abendkontemplation, 19 h

16. Meditieren in die Nacht, 19 h




Jahreswoche 12



18. Behandlung, 10 h

18. Begleitung 18 h

18. Abendkontemplation, 19 h

19. Begleitung, 18 h

19. Abendkontemplation, 19 h

20. Behandlung/Begleitung, 17 h

20. Behandlung/Begleitung, 18 h

20. Jahresgruppe, 19 h

21. Behandlung/Begleitung, 17h

21. Behandlung/Begleitung 18 h

21. Jahresgruppe, 19 h

22. Behandlung/Begleitung, 18 h

22. Abendkontemplation, 19 h



Jahreswoche 13


25. Behandlung, 10 h

25. Abendkontemplation, 19 h

26. Begleitung, 18 h

26. Abendkontemplation, 19 h

27. Begleitung/Behandlung, 17/18 h

27. Jahresgruppe, 19 h

28. Begleitung/Behandlung, 17/18 h

28. Jahresgruppe, 19 h

29. Retreat, ab 18 h

30. Retreat, 06 h bis 21 h

30. Dasein für Frieden, 9 h

30. Mittagessen in Stille, 12 h

30. Begleitung, 13 h

31. Retreat, 06 h bis 11.30 h




  

APRIL 2019


Jahreswoche 14


01. Begleitung, 18 h 

01. Kontemplation am Abend, 19 h 

02. Begleitung, 18 h 

02. Kontemplation am Abend, 19 h 

03. Begleitung, 18 h 

03. Jahresgruppe, 19 h 

04. Begleitung 18 h 

04. Kontemplation am Abend, 19 h 

05. Begleitung, 18 h

05. Kontemplation am Abend, 19 h



Jahreswoche 15


keine offenen Angebote

außer

11. Behandlung, 9 h

11. Begleitung, 18 h

11. Kontemplation am Abend, 19 h 




Jahreswoche 16 - Karwoche


15. Begleitung, 18 h 

15. Kontemplation am Abend, 19 h 

16. Begleitung, 18 h 

16. Kontemplation am Abend, 19 h  

17. Begleitung, 18 h 

17. Kontemplation in die   

       Nacht - 19 h bis 23 h

18. Begleitung, 18 h 

18. Kontemplation am Abend, 19 h 

19. Kontemplation am Abend, 19 h 



Jahreswoche 17


keine öffentlichen Angebote




MAI 2019


18. Jahreswoche 


Keine öffentlichen Angebote




19. Jahreswoche


07. Begleitung, 18 h

07. Kontemplation am Abend, 19 h 

08. Begleitung, 18 h

08. Jahresgruppe Theley, 19 h

09. Begleitung

09. Kontemplation am Abend, 19 h 

10. Begleitung, SB, 17.30 h

10. Start:

      Jahresgruppe SB, 18.30 h

      ESG, Waldhausweg 7




20. Jahreswoche


13. Begleitung, 18 h

13. Kontemplation am Abend, 19 h 

14. Begleitung, 18 h

14. Kontemplation am Abend, 19 h 

15. Begleitung, 18 h

15. Jahresgruppe Theley, 19 h

16. Begleitung, 18 h

16. Kontemplation am Abend, 19 h 

17. Begleitung, 18 h

17. Kontemplation am Abend, 19 h 

18. Jahresgruppe SB, 09.00 h

19. Begleitung SB, 12 h


21. Jahreswoche


20. Begleitung, 18 h

20. Kontemplation am Abend, 19 h 

21. Begleitung, 18 h

21. Kontemplation am Abend, 19 h 

22. Begleitung, 18 h

22. Jahresgruppe Theley, 19 h

23. Begleitung

23. Kontemplation, 19 h

24. Retreat – Start 18 h

24. Kontemplation, 20 h!

25. Friedensgebet, 9-12 h

25. Essen in Stille, 12 h

25. Begleitung, 13 h

25. Retreat 8 h-21.00 h

26. Retreat 6 h bis 13 h


22. Jahreswoche


27. Begleitung, 18 h

27. Kontemplation am Abend, 19 h 

28. Begleitung, 18 h

29. Jahresgruppe Theley, 19 h

30. Kontemplation am Abend, 19 h 

31. Begleitung SB n.V.

31. Jahresgruppe SB, 18.30 h




JUNI  2019




23. Jahreswoche


03. Begleitung, 18 h

03. Kontemplation am Abend, 19 h 

04. Begleitung, 18 h

04. Kontemplation am Abend, 19 h 

05. Begleitung, 18 h

05. Kontemplation am Abend, 19 h 

06. Begleitung, 18 h

06. Kontemplation am Abend, 19 h 

07. Stille Tage, Start 18 h

08. Stille Tage

09. Stille Tage

10. Stille Tage, Ende ca. 18 h



24. Jahreswoche


keine öffentlichen Angebote




25. Jahreswoche


17. bis 21. Juni

Persönliche Retreats n.V.

1 Tag bis 5 Tage


17. bis 20. Juni

Begleitung n.V.


17. Morgenexerzitien 5.30 h

      = Kontemplation am Morgen

18. Morgenexerzitien 5.30 h

19. Morgenexerzitien 5.30 h

19. Jahresgruppe Theley, 19 h

20. Morgenexerzitien 5.30 h

21. Morgenexerzitien 5.30 h

21. Jahresgruppe SB, 18.30 h

22. Morgenexerzitien 5.30 h

mit Frühstück

23. Tag der Achtsamkeit, 8 h




26. Jahreswoche


24. bis 28. Juni

Persönliche Retreats n.V.

1 Tag bis 5 Tage


24. bis 28. Juni

Begleitung n.V.



24. Morgenexerzitien 5.30 h

     = Kontemplation am Morgen

25. Morgenexerzitien 5.30 h

26. Morgenexerzitien 5.30 h

26. Jahresgruppe Theley, 19 h

27. Morgenexerzitien 5.30 h

28. Morgenexerzitien 5.30 h

29. Morgenexerzitien 5.30 h

mit Frühstück

29. Friedensgebet, 9 h

29. Essen in Achtsamkeit, 12 h  

29. Begleitung 13.00



JULI 2019




27. Woche



Fortführung der Morgenexerzitien

werktags 

5.30 Uhr bis 7.00 Uhr


Wer keine Exerzitien wählt,  kann auch um 6.00 Uhr auf eine Stunde hinzukommen


= Kontemplation am Morgen





28. Woche


Fortführung der Morgenexerzitien

werktags 

5.30 Uhr bis 7.00 Uhr


Wer keine Exerzitien wählt,  kann auch um 6.00 Uhr auf eine Stunde punktuell hinzukommen.


 

= Kontemplation am Morgen