LITERATUR

 

 

Frieden

 

 

Dalai Lama

Seid Rebellen des Friedens

Der neue Appell an die Welt

 

 

 

 

Barbara von Meibom

Deutschlands Chance

Mit dem Schatten versöhnen

 

 

 

 

 

Friedenspreisträger  des deutschen Buchhandels

 

 

2018

Jan Assmann

Totale Religion

Ursprünge und Formen puritanischer Verschärfung

 

 

 

2016

Carolin Emcke

Gegen den Hass

 

 

2015

Navid Kermani

Ansprache aus Anlass der Verleihung des Friedenspreises

 

 

 

 

Aktuelle Hinweise

 

Gerald Hüther

Würde

Was uns stark macht - als Einzelne und als Gesellschaft

 

Jaffa Zins

Scheindele

Gedichte

 

"Als Überlebende des Holocaust wurde ich Zeugin dessen, was der Mensch dem Menschen antun kann. Das spiegelt sich in meinen Gedichten wieder. Meine Gedichte helfen mir das andere Licht  im dunklen Tunnel der Schöpfung zu finden."

 

 

Gehmeditation & Pilgern

 

Thich Nhat Than

Einfach Gehen

Über das Gehen

Gehmeditaton

 

 

 

Erwin Döll

Markus Hillinger

Das Zen des glücklichen Wanderns

Schritt um Schritt zu sich selbst kommen

 

 

 

Franz Alt u.a.

Aufbruch zur Achtsamkeit

Wie Pilgern mein Leben verändert.

 

 

Gisbert Greshake

Gehen

Wege, Umwege, Kreuzwege

 

 

 

 

 

Klaus Bovers

Christine Paxmann

Kraftquelle Gehen

Gehen und Lebensglück

 

 

 

 

 

White Plume Sangha

Zen

 

 

Bernard Glassman

Zeugnis ablegen

Buddhismus als engagiertes Leben

  

Bernard Glassman

Anweisungen für den Koch

Lebensentwurf eines Zen-Meisters

 

Taizan Maezumi Roshi

Bernard Tetsugen Glassman Roshi

Erleuchtung, was ist das?

 

 

 

Bernard Glassman

Das Herz der Vollendung

Unterweisungen eines westlichen Zen-Meisters

 

 

Bernard Glassman

Konstantin Wecker

Die revolutionäre Kraft des Mitgefühls

Liedermacher meets Zen

 

 


Kathleen Battke (Hg.)

Ascheperlen

Pearls of Ash & Awe

20  Years of Bearing Witness in Auschwitz with Bernie Glassman & Peacemakers Friedenspraxis in Auschwitz

 

 

 

 

 

Sanbo Kyodan

Kamakura

 

 Koun Yamada

 

 Koun Yamada

 Das Tor des Zen

 Grundlagen und Praxis

 

 

 

 

 

Hugo Enomiya Makibi Lassalle, SJ

 

H. M. Enomiya-Lassalle, SJ

Mein Weg zum Zen

 

H. M. Enomiya-Lassalle, SJ

ZEN Unterweisung

 

H. M. Enomiya-Lassalle, SJ

Leben im neuen Bewusstsein

Ausgewählte Texte zu Fragen der Zeit

 

H. M. Enomiya-Lassalle, SJ

Am Morgen einer besseren Welt

Der Mensch im Durchbruch zu einem neuen Bewusstsein

 

H.M. Enomiya-Lassalle, SJ

ZEN - Weg zur Erleuchtung

Einführung und Anleitung

 

 

 

 

 

 

Glassman-Lassalle Linie

 

 

Niklaus Brantschen, SJ

Pia Gyger

Mit Bernhard Stappel, Hildegard Schmidtfull, Marcel Steiner

Via Integralis

Wo Zen und christliche Mystik sich begegnen

Ein Übungsweg

 

Niklaus Brantschen, SJ

Auf dem Weg des Zen

Als Christ Buddhist

 

Pia Gyger

Mensch verbinde Erde und Himmel

Christliche Elemente einer kosmischen Spiritualität

 

 

Pia Gyger

Maria - Tochter der Erde und Königin des Alls

Vision einer neuen Schöpfung

 

 

Pia Gyger

Hört die Stimme des Herzens

Werdet Priester und Priesterinnen der kosmischen Wandlung

 

 

Dieter Wattenweiler

Der wahre Mensch ohne Rang und Namen - Zen im Westen

 

 

 

Anna Gamma

Ruhig im Sturm

Zen-Weisheiten für Menschen, die Verantwortung tragen

 

 

 

 

 

Herzgrund Sangha

Zen

 

Stefan Bauberger, SJ

Der Weg zum Herzgrund

Zen und die Spiritualität der Exerzitien

 

 

 

Bodhi-Sangha

Zen

 

 

AMA Samy, SJ

ZEN - Der große Weg ist ohne Tor

 

AMA Samy

Zen und Erleuchtung

Zen-Meditationen eines Zen-Meisters

 

 

AMA Samy

ZEN

Erwachen zum ursprünglichen Gesicht

 

 

 

Weitere Empfehlungen

 

Ruben Habito

Zen leben - Christ bleiben

 

 

Shunryu Suzuki

Seid reine Seide und scharfer Stahl

Das geistige Vermächtnis des großen ZEN-Meisters

 

Shunryu Suzuki

Zen-Geist

Anfänger-Geist

 

 

Thich Nhat Hanh

Das Herz von Buddhas Lehre

Leiden verwandeln - Die Praxis des glücklichen Lebens

 

 

Ajahn Brahm

Die Kuh, die weinte

Buddhistische Geschichten über den Weg zum Glück

 

 

Ajahn Brahm

Der Elefant, der das Glück vergaß

Buddhistische Geschichten, um Freude in jedem Moment zu finden.

 

 

 

 

Kodo Sawaki

Zen ist für nix gut

 

 

 

Kodo Sawaki

Zen ist die größte Lüge aller Zeiten

 

 

Karl Brunnhölzl

Das Herzinfarktsutra

Ein neuer Kommentar zum Herzsutra

 

 

Wüstenväter & Wüstenmütter

 

 

Weisung der Väter Apophtegmata Patrorum

 

 

Martirij Bagin und Andreas A. Thiermeyer

Meterikon

Die Weisheit der Wüstenmütter

 

 

Gabriele Ziegler

Die Wüstenmütter

Weise Frauen des frühen Christentums

 

 

Matthias Dietz (Hrsg.)

Kleine Philokalie

Belehrungen über das Gebet

 

 

Hans Conrad Zander

Als die Religion noch nicht langweilig war

Die Geschichte der Wüstenväter

 

 

Jakobus Kaffanke, OSB, Cyrill Schäfer u.a.

Das Schauen Gottes wieder erlangen

Kontemplation als Leben des inneren Menschen und als Herz des Mönchtums

 

 

 

 

 

 

 

Kontemplation Karmel

 

 

 

Edith Stein

Kreuzeswissenschaft

Studie über Joannes a Cruce

 

Hanna-Barbara Gerl

Unerbittliches Licht

Edith Stein

Philosophie-Mystik-Leben

 

Edith Stein

Wege der Gotteserkenntnis

Studie über Dionysius Areopagita

 

Waltraud Herbstrith (Hrsg.)

Edith Stein

Aus der Tiefe leben

Ein Textbrevier

 

Teresa von Avila

Wohnungen der inneren Burg

 

Teresa von Avila

Das Buch meines Lebens

Autobiographie

 

Teresa von Avila

Weg der Vollkommenheit

 

Peter Dyckhoff

Aus der Quelle schöpfen

Das innerliche Gebet nach Teresa von Avila

 

Teresa von Avila

Gedanken zum Hohelied

 

Teresa von Avila

Ich bin ein Weib und obendrein kein gutes

Portrait der Heiligen in ihren Texten

 

Erika Lorenz

Weg in die Weite

Die drei Leben der Teresa von Avila

 

 

Johannes vom Kreuz

Empor den Karmelberg

 

Johannes vom Kreuz

Der geistliche Gesang

 

Johannes vom Kreuz

Die dunkle Nacht

 

Johannes vom Kreuz

Lebendige Liebesflamme

 

Johannes vom Kreuz

Worte von Licht und Liebe

 

 

 

 

Kontemplation Zisterzienser

 

 

 

Bruno Fromme (Hrsg.)

Die neue Spiritualität der Zisterzienser im 12. Jahrhundert

 

 

Bernhard von Clairvaux

Sämtliche Werke 

Bände V+VI

Sermones super Cantica  Canticorum

Predigten über das Hohelied

lateinisch-deutsch

 

Bernhard von Clairvaux

Rückkehr zu Gott

Die mystischen Schriften

 

Bernhard von Clairvaux

Das Herz weit machen

Kontemplation und Weltverantwortung

 

Bernhard von Clairvaux

Weil mein Herz bewegt war

 

Bernhard J. Vosicky

Bernhard über Bernhard

Geistliche Lehren des heiligen Bernhard von Clairvaux

 

Gerhard Wehr, Hg.

Der Mystiker Bernhard von Clairvaux

 

Wolfgang Buchmüller, Hg.

Von der Freude, sich Gott zu nähern

Beiträge zur zisterziensischen Spiritualität

 

 

 

Kontemplation

 

 

 

Willi Massa (Hrsg.)

Wolke des Nichtwissens

Brief persönlicher Führung

Anleitung zur Meditation

 

 

Richard Rohr

Pure Präsenz

Sehen lernen wie die Mystiker

 

 

 

Richard Rohr

Wer loslässt, wird gehalten

Das Geschenk des kontemplativen Gebetes

 

 

Franz Jalics

Der kontempative Weg

Ignatianische Impulse

 

 

 

Simon Peng-Keller

Kontemplation

Einübung in ein achtsames Leben

 

 

 

Gerhard Wehr

Nirgend Geliebte wird Welt sein als innen

Lebensbilder der Mystik im 20. Jahrhundert

 

 

 

 

Willigis Jäger

Kontemplation

 

 

 

 

 

Interreligiöses

 

 

Sebastian Painadath, SJ

Der Geist reißt Mauern nieder

Die Erneuerung unseres Glaubens durch interreligiösen Dialog

 

Sebastian Painadath, SJ

Wir alle sind Pilger

Gebete der Welt

 

 

 

Sebastian Painadath, SJ

Das Sonnengebet

 

 

 

 

 

 

 

Integrales Denken

 

Teilhard de Chardin

Das göttliche Milieu

Ein Entwurf des Innern Lebens

 

Teilhard de Chardin

Das Herz der Materie

Kernstück einer genialen Weltsicht

 

 

 

Ken Wilber

Integrale Spiritualität

 

 

 

Ken Wilber

Integrale Vision

 

 

 

Ken Wilber

Eine kurze Geschichte des Kosmos

 

 

 

 

 

Physik, Medizin

 

 

 

Amit Goswami

Das bewusste Universum

 

 

 

Roland Röpers u.a.

Was unsere Welt im Innersten zusammenhält

Hans-Peter Dürr im Gespräch

 

 

 

Ulrich Schnabel

Die Vermessung des Glaubens

Forscher ergründen, wie Glaube entsteht und warum er Berge versetzt.

 

Wolf Singer,

Matthieu Ricard

Hirnforschung und Meditation. Ein Dialog.

 

 

 

Jin Kabat-Zinn

Gesund durch Meditation

 

 

 

Ulrich Ott

Meditation für Skeptiker

Ein Neurowissenschaftlwer erklärt den Weg zum Selbst

 

 

 

Peter Sedlmeier

Die Kraft der Meditation

Was die Wissenschaft darüber weiß

 

 

 

 

 

 

 

 

 

WEG DER HEILUNG

 

 

 

 

 

 

 

 Die folgende Behandlungsskizze darf nicht kopiert und weiter gegeben werden.

 

 

 

Übe täglich die Kommunikation mit deinen Organen.

Gib ihnen Weisung und nimm von ihnen Weisung.

 

 

nach der Zenmeisterin Pia Gyger

 

 

 

 

Heilung und Versenkung

 

 

Zazen und Kontemplation sind Wege der Versenkung. Auf dem Weg in die Tiefe kann man auf Potentiale stoßen, die uns bisher nicht bewusst und daher nicht aktiviert, noch gepflegt und entwickelt sind. Menschen, die meditieren, lernen auf ihrem Weg manchmal solche Begabungen und Kräfte kennen und nutzen. 

 

 

 

 

 

 

Ovale Treppe - Ehemaliges Kloster in Pont à Moisson

 

 

 

Dazu zählen auch Ressourcen der Heilung, welche sich für Menschen mit einer regelhaften und intensiven Übungspraxis auftun können.

 

 

 

 

 Ein originärer Behandlungsweg aus der Tiefe

 

 

Nach 12 Jahren der eigenen Beschäftigung mit inneren Heilungspotentialen hat Bernhard einen eigenständigen und originären Weg der Behandlung entwickelt.  Er basiert zentral auf der Übung des Zen und der Kontemplation, geschieht in Stille und unterscheidet sich darin klar und deutlich von Ritualen und anderen Wegen und Weisen, die Heilung versprechen. Er geschieht von innen, nicht durch Medikamente oder ein Tun von außen.

 

 

Treppe - Ehemaliges Kloster in Pont à Moisson

 

 

 

Nach einer langen Zeit der Eigenbehandlung hat Bernhard 2018 damit begonnen, diesen Weg mit Meditierenden zu teilen und diese zu behandeln. Dabei zeigten sich bisher immer gute und manchmal überraschende heilsame Wirkungen: Symptome mildern sich oder verschwinden sogar.

 

 

 

Behandeln aus der Kraft der Stille

 

Die Basis dieses Weges ist keine Technik oder irgendeine mediale Begabung. Diese Praxis der Heilung basiert einzig auf der Kraft der Stille, nicht auf einer Kunst oder einer besonderen Begabung beim Behandelten oder Behandler. Einzige Grundlage ist der Versenkungsweg gegenstandsfreier Meditation, ein "Königsweg", so Teresa von Avila, der grundsätzlich für jeden Mann und jede Frau geeignet ist und keine weltanschaulichen Voraussetzungen braucht.

 

 

Treppe - Ehemaliges Kloster in Pont à Moisson

 

 

 

Das Üben von Zazen und Kontemplation bilden eine unverzichtbare Voraussetzung dieser Behandlung, sowohl beim Kranken wie beim Behandelnden. Das bedeutet, dass dieser Weg viel Zeit und aufmerksame Zuwendung braucht, um seine volle Wirksamkeit zu entfalten.

Die Kostbarkeit dieses heilsamen Weges steht daher Menschen offen, die selber meditieren oder eine ernsthafte Praxis beginnen.  Die Behandlung selbst geschieht im Schweigen und Meditieren, - sitzend und liegend.

 

 

Kostbarkeiten sind unbezahlbar

 

Die Behandlungsweise stellt eine echte Rarität dar. Eine solch edle Perle ist unbezahlbar. Wir geben sie daher nicht leichtfertig weiter, sondern wählen unsere Gäste aus.  Aus demselben Grund stellen für die zeitintensive Behandlung keine Rechnung aus.  Die Anleitung zur Übung und unser behandelndes Tun sind ein Geschenk. 

 

 

 

 

 

 

 

Auf unsere Großzügigkeit darf man mit Großzügigkeit antworten.  Wir freuen uns über Spenden zum Betrieb des ZENtrums und zum eigenen Lebensunterhalt.

 

 

 

 

 

 

WEG DER HEILUNG

 

 

Wer unsere Einladung zur Behandlung nutzen will, muss grundsätzlich bereit sein, sich auf einen längeren Prozess des Meditierens und Behandelns einzulassen und dafür Zeit und Raum einrichten können. Für beides wird vorab ein verbindlicher Plan erstellt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1. Schritt

Aus der Stille mental und taktil mit Organen kommunizieren lernen

 

Betroffene lernen einen Weg der Kommunikation mit ihren kranken, geschädigten oder verletzten Organen kennen, den sie im Rahmen der Behandlung kennenlernen und gleichzeitig praktisch einüben. 

 

 

Basis dazu ist die eigene Zentrierung.  Diese üben wir im ersten Schritt gemeinsam ein, Betroffener wie Behandelnder meditieren gemeinsam.

 

 

 

Den Kontakt mit den Organen gestalten wir sodann zuerst auf mentaler Ebene. Dann intensivieren wir ihn durch Berührung mit den eigenen Händen.  Das Kontaktieren und das Sprechen mit den Organen - wie auch die vorgängige Meditation -  geschehen im Sitzen auf einem Stuhl oder Hocker. Die Berührung geschieht durch den Betroffenen selbst.

 

 

 

Dabei entwickeln wir bewusst, Empathie für die betroffene Körperregion.

Dies geschieht beispielweise so, dass wir uns den Dienst bewusstmachen, den die aktuell erkrankten oder geschädigten Organe unserem Körper in der Regel ein Leben lang wie selbstverständlich geleistet haben. Eine biographische Revue mit geschlossenen Augen kann diesen Schritt zusätzlich aus"bildern".

 

 

Wir nehmen das Organ dabei mental und taktil wahr und sprechen ihm aus der mitfühlenden Rührung heraus ein Wort zu: "Hallo, jetzt sehe ich dich!" - Wir bedanken den Dienst, den das Organ uns beständig geschenkt hat und formulieren dies als Botschaft, z.B. "Ich danke dir für deinen langen, zuverlässigen und treuen Dienst!" 

 

 

Nach jedem Satz, der gesprochen wird, hält man einige Atemzüge lang still, um die Worte einsickern und die Botschaft einwirken zu lassen.  Es braucht hierfür keine aufwendigen und langen Dialoge: Weniger ist mehr!  Wichtiger ist es, dass die Botschaft stimmig ist.  Ist sie das, kann das Ansprechen des Organes z.B. mit einem "Danke!" als Mantra für diesen Behandlungsabschnitt beibehalten werden. 

 

 

In weiteren Behandlungen kann sich dem Danken beispielsweise eine Weise des Entschuldigens oder ein Versprechen des Wiedergutmachens oder des Ausgleichs anschließen:  z.B.  "Was habe ich dir angetan!" oder: "Sorry, ich habe dich und deinen Dienst jahrelang übersehen!" oder: "Ich habe dich so verletzt! Es tut mir leid!" Oder:  "Ich schenke Dir jeden Tag Zeit, ab jetzt!"

 

 

Der Prozess geschieht in der Stille und wird vom Kontemplationslehrer angeleitet und unterstützt. Gelingt kein Ansprechen, wird ein gewöhnlicher, evt. spielerischer Alltagsdialog geführt, bei dem der Begleiter die Stelle des Organes einnimmt.

 

 

 

 

 

 

Nach der Ansprache an das Organ, bleibt eine Zeit zum Lauschen auf die Resonanz oder Antwort des kranken Körperteiles. Auch hier versuchen wir eine Versprachlichung in Gestalt eines Wortes, z.B. "Schön!" oder eines Satzes: "Jetzt geht es mir gut!" Oder: "Ich freue ich, dass Du mich siehst!"

 

 

 

2. Schritt

Ganz in Stille im Atmen den Organen auf Herzensebene begegnen

 

 

Die mentale Ebene wird nun durch das bewusste Wahrnehmen unserer Herzmitte erweitert. Wir spüren hin zur Leibmitte und nehmen die Bewegung des Atems wahr. Wir nehmen wahr, wie die Herzmitte sich einatmend füllt und ausatmend der Atem von da ausströmt.  Der Behandelte im Liegen und der Begleiter im Sitzen an dessen Seite  tun diese Übung  beide in gleicher Weise.: Berühren ohne zu berühren. 

 

 

Sind wir gut zentriert in der Herzmitte und im Atmen, so lenken wir das Ausatmen zum erkrankten Körperteil.  Wenn dies gelungen ist, spüren wir hin, welche Herzensbotschaft für das Organ sich in uns formt.

 

 

 

Gelingt es, eine herzliche Mitteilung zu finden, so ehren wir das Organ mit einem Geschenk unseres eigenen Herzens: Das kann Wärme, Frieden, Liebe, Achtsamkeit, Güte, Freude, Dank, Segen o.a. sein.  Ausatmend schenken wir dem Organ Gutes und lassen z.B. alle gefühlte Liebe ausatmend zum Organ strömen.  Auch hier wählen wir pro Behandlung ein einziges, aber stimmiges  Geschenk und reichen es dem Organ im Rhythmus des Ausatmens.

 

Auch diese Atemübung  zum Organ hin geschieht schweigend und kann vom Kontemplationslehrer angeleitet und unterstützt werden.

 

 

In einem  möglichen zweiten Schritt können wir das Einatmen so gestalten, dass es aus den Ressourcen der Tiefe schöpft, unsere Herzensmitte damit erfüllt und diese mit dem Geschenk unseres Herzens verbindet und zum erkrankten Areal lenkt.

 

 

3. Schritt

Intensivierende Behandlung im Atmen und Berühren durch den Kontemplationslehrer

 

Die persönlich mentale Ansprache und herzliche Zuwendung zu den Organen, denen wir auf diese Weise Gutes schenken, wird auf Wunsch ergänzt durch eine Berührung mit den Händen, genauer mit Fingern und Innenhand  des Begleiters.

 

Sie geschieht in der Regel in Nähe des betroffenen Organs und wirkt zunächst auch primär dahin, real aber weit darüber hinaus. Dabei verbleibt der Erkrankte in der oben beschriebenen Atemmeditation. Eine Körperstelle, die der Behandelte oder sein Begleiter als intim erleben, werden von der Berührung ausgenommen.

 

Die Berührung durch den Behandelnden geschieht in  ruhend-verweilender, je nach Lage und Möglichkeit auch  darauf folgend in gleitend bewegter oder sanft massierender Weise.  Bei bewegter Berührung kann eine neutrale, geruchsvolle Creme hilfreich sein.

 

Absolute Voraussetzung dafür ist es, dass der Berührende seinen Schwerpunkt bei sich selber hält und meditierend die Berührung aus der eigenen Tiefe heraus und nicht selber handelnd geschehen lässt. Die Behandlung ist daher ein empfangendes und passives, kein aktives oder soziales Geschehen.

 

Die Behandlung erreicht so auch nicht berührte Bereiche des Leibes in heilsamer Weise und wird über das Areal des konkreten Kontaktes hinaus. Die Weise der Berührung hängt von der Intuition des Berührenden und der Art der Erkrankung ab.

  

 

Wecken der eigenen inneren Heilungsressourcen

 

Die Behandlung durch die Hände des Lehrers, der selber in seiner Mitte verankert und in dieser Weise präsent sein muss, weckt oder fördert und unterstützt eine ähnliche Haltung im Erkrankten. 

 

Klang weckt Klang, Tiefe berührt Tiefe, Ruhe wirkt Ruhe.  Steht der Behandelnde gut in der Übung, kann die durch eigene Meditation des Erkrankten bereits gewonnene Schwingung und Resonanz in der eigenen Tiefe, vertieft und verdichtet werden.

 

Dies ist ein unmerklich leises und zartes, nicht machbares Geschehen. 

Über das betroffenen Organ hinaus, kann die Berührung mit den Händen also einen innerlich anstiftenden, also initiatorischen Charakter gewinnen, falls der Behandelte sich selbst und  von sich aus nicht in dieser Tiefe bewegt. Steht er bereits in sich, kommt Schwingung zu Schwingung, Klang zu Klang und Energie zu Energie.

 

So kann es geschehen, dass heilsame Potentiale des erkrankten Menschen entweder geweckt oder verstärkt werden und ein guter Zufluss von innen über die Herzensmitte zum Organ anhebt. Der heilsame Prozess kann durch tägliches Meditieren und anschließende Selbstbehandlung fortgeführt und gepflegt werden.

 

Wer nicht meditiert, kann ebenso profitieren, falls der Begleiter in Kontakt mit den eigenen Heilungspotentialen ist. Es ist aber eher eine Co-Kreation wünschenswert. Es geht ja darum, einen Prozess zu stimulieren, bei dem die eigenen Selbstheilungskräfte 

des Erkrankten aktiviert werden und keine Gefahr von Abhängigkeit entsteht.

 

 

 

 

 

 

Entwicklung einer eigenen kontemplativen Praxis

 
Die eigenen Heilungsressourcen stellen wir so in den Dienst des Betroffenen und regen einen Weg der Selbstheilung an.  Dabei heilt nicht unser "Ego", sondern dieses überlässt das Geschäft dem "Selbst", unserem spirituellen ICH.

 

 

 

 

 

Für die Qualität dieser spezifischen Behandlung ist  es wichtig, dass der Erkrankte eine eigene kontemplative Praxis entwickelt und pflegt. 

Dazu erstellt er einen verbindlichen Plan. 

 

Hierfür braucht es beim Erkrankten die Bereitschaft, Zeit einzurichten und die eigene Terminplanung umzustellen.  Oft muß man zumindest auf Zeit anderes dafür hergeben. Wer zugunsten des Prozesses nichts (auf)geben kann und mag, ist nicht behandelbar.

 

 

 

Entwicklung und Stärkung der eigenen Heilungskompetenz 

 

 

 

 

 

Unser heilsames Tun zielt auf die Entwicklung einer eigenständigen Kompetenz des Heilens beim Betroffenen aus dem eigenen Wesenskern heraus.  Stille, Zeit und eigene Zuwendung sind dabei entscheidende Faktoren.  Das innere, mitfühlende und kommunikative Engagement für die kranken Areale des Leibes wird geweckt und entwickelt.  Wir lernen, den Organen Gutes zu tun. 

Dabei wird unser schlichtes Tun mit den Kräften der Tiefe verbunden. Daher rührt die Wirkkraft der Behandlung. 

 

Die heilende Kraft von Zazen und der Kontemplation begründen diesen tiefgreifenden Prozess. Christlich kann man das nennen: Gott heilt!

 

 

Qualität der Begleitung

 

Für die Wirkung ist es unverzichtbar, dass der Behandelnde selber in der Übung steht. Das bedeutet, dass er vor der Behandlung eine Stunde lang selber meditiert und darüber hinaus fest in der täglichen Praxis steht.  

 

Der Behandlungskontakt hat also  für den Begleiter immer einen zweistündigen Vorlauf und geschieht aus dessen gewonnener Tiefe, womöglich aus dem Versenkungsbewusstsein (Samadhi) heraus. Heilung aus der Tiefe entwickelt so ihre spezifische Qualität und Wirkungsstärke. Für den Behandelten dauert eine Behandlung rund eine Stunde.  Sie geschieht in voller Stille.  Dabei wird nur das Nötigste gesprochen.

 

Steht der Behandelnde, - was vorkommen kann - neben sich, kann die Behandlung nicht vollzogen und muss abgesagt werden.  Es braucht Ehrlichkeit für die eigenen Grenzen.  Der Vollzug der Behandlung geschieht als heiliges Tun.

Das bedeutet, dass der Behandelnde eine gewisse Tiefe der Meditation erreicht haben muss, um die Behandlung stimmig von innen geschehen lassen zu können. 

 

Auch der Erkrankte selbst entscheidet über die Qualität der Behandlung.  Bleibt der Erkrankte im eingeübten Modus, dass Behandlung von außen geschieht und er selber kein Engagement und keine Hingabe im Üben wie im Behandeln dazu tun will, wird die Behandlung nach dem ersten vereinbarten Probezeitraum beendet oder auf Zeit ausgesetzt, solange bis die Vorgaben stimmen.

 

 

 

Behandlung und Voraussetzung

 

 

Die einzelne Behandlung selber dauert etwa eine Stunde. Wir beginnen mit 3 einzelnen Behandlungsterminen. Für eine Fortsetzung ist immer der schriftliche Nachweis einer eigenen kontemplativen Praxis erforderlich und eine schriftliche Anmeldung nötig.

 

 

Die eigene kontemplative Praxis braucht möglichst

 

 

  •  jährlich ein bis zwei mehrtägige Intensivphasen
  • die möglichst tägliche Praxis des Zazen
  • die Teilnahme an einer regelmäßigen Gruppe (Zen oder Kontemplation)
  • Begleitung durch einen zertifizierten Lehrer. 

 

 

Auf dem Weg zur Gesundung oder Heilung empfehlen wir kein "Entweder-Oder".  Das heißt:  Die Behandlung im Schweigen mag und darf eine gründliche medizinische oder psychologische Begleitung nicht ersetzen. 

 

Wir versprechen keine gesundheitliche Heilung.  Allerdings sind wir fest überzeugt, dass diese Praxis des Umgang mit erkrankten Organen immer heilsam ist und spürbar Gutes mit sich bringt.

 

Zen und Kontemplation sind  stark und wirkungsvoll, Starkstromwege, auch wenn sie mit ganz feinen, manchmal unmerklichen Energien daher kommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

TERMINKALENDER



JANUAR 2019


 

Jahreswoche 01



02. Stille Tage

       Erfahrung der Stille

       Im Dunkel gebor(g)en

03. Stille Tage

04. Stille Tage

05. Stille Tage

06. Stille Tage



Jahreswoche 02

 

07. Abendkontemplation, 19 h  

08. Abendkontemplation, 19 h

09. Begleitung, 18 h

09. Jahresgruppe, 19 h 

10. Begleitung, 18 h

10. Jahresgruppe, 19 h

11. Abendkontemplation, 19 h

11. Begleitung, 18  h

 


 

Jahreswoche 03

  

14. Abendkontemplation, 19 h  

15. Abendkontemplation, 19 h

16. Begleitung, 18 h

16. Jahresgruppe, 19 h 

10. Begleitung, 18 h

10. Jahresgruppe, 19 h

11. Abendkontemplation, 19 h

11. Begleitung, 18  h


 

Jahreswoche 04


  

21. Abendkontemplation,  19 h

21. Begleitung, 17 h

22. Sunset Meditation,  19 h 

23. Begleitung, 18 h

23. Jahresgruppe, 19 h 

24. Behandlung, 18 h

24. Jahresgruppe, 19 h

25. Behandlung, 17 h

25. Abendkontemplation, 19 h

25.  Begleitung, 18 h

26. Dasein für Frieden, 9h

26. Mittagessen in Stille, 12 h

26. Begleitung, 13 h


 

Jahreswoche 05

  

28. Abendkontemplation, 19 h

29. Abendkontemplation,  19 h

30. Begleitung 18 h

30. Jahresgruppe, 19 h

31. Begleitung, 18 h

31. Jahresgruppe, 19 h

      



FEBRUAR 2019


  

Jahreswoche 06


04. Behandlung ab 10 h

04. Abendkontemplation, 19 h

05. Behandlung,  17 h

05. Abendkontemplation, 19 h

06. Behandlung, 17 h

06. Begleitung , 18 h

06. Jahresgruppe Mittwoch, 19 h

07. Behandlung, 17 h

07. Begleitung, 18 h  

07. Jahresgruppe Donnerstag, 19 h

08. Abendkontemplation, 19 h


 

  

Jahreswoche 07


11. Behandlung, 10 h

12. Offene Meditation, 12.30 h

12. Abendkontemplation, 19 h

13. Behandlung, 18 h

13. Jahresgruppe Mittwoch, 19 h

14. Behandlung, 17 h

14. Begleitung, 18 h 

14. Jahresgruppe Donnerstag, 19 h

15. Behandlung, 17 h

15. Abendkontemplation, 19 h


 

  

Jahreswoche 08  


18. Behandlung, 10 h

18. Abendkontemplation, 19 h

19. Begleitung/Behandlung, 17 h

19. Abendkontemplation, 19 h

20. Begleitung,  18 h

20. Jahresgruppe Mittwoch, 19 h

21. Begleitung,  18 h

21. Jahresgruppe Donnerstag, 19 h

22. Behandlung 18 h

22. Abendkontemplation, 19 h

23. Dasein für Frieden - 9 h 

23. Mittagessen in Stille, 12 h

23. Begleitung, 13 h
  


Jahreswoche 09


  

25. Behandlung, 10 h 

25. Abendkontemplation, 19 h

26. Abendkontemplation, 19 h

27. Begleitung, 18 h

27. Jahresgruppe Mittwoch, 19 h

28. Begleitung, 18 h

28. Jahresgruppe Donnerstag, 19 h





MÄRZ 2019


Jahreswoche 09 und 10


VKeine öffentlichen Angebote

     


Jahreswoche 11


11. Behandlung, 10 h

11. Begleitung, 18 h

11.  Abendkontemplation, 19 h

12. Beghleitung, 18 h

12. Abendkontemplation, 19 h

13. Behandlung/Begleitung, 17 h

13. Behandlung/Begleitung, 18 h

13. Jahresgruppe, 19 h

14. Behandlung/Begleitung, 17h

14. Behandlung/Begleitung, 18 h

14. Jahresgruppe, 19 h

15. Behandlung/Gespräch 18h

15. Abendkontemplation, 19 h

16. Meditieren in die Nacht, 19 h




Jahreswoche 12



18. Behandlung, 10 h

18. Begleitung 18 h

18. Abendkontemplation, 19 h

19. Begleitung, 18 h

19. Abendkontemplation, 19 h

20. Behandlung/Begleitung, 17 h

20. Behandlung/Begleitung, 18 h

20. Jahresgruppe, 19 h

21. Behandlung/Begleitung, 17h

21. Behandlung/Begleitung 18 h

21. Jahresgruppe, 19 h

22. Behandlung/Begleitung, 18 h

22. Abendkontemplation, 19 h



Jahreswoche 13


25. Behandlung, 10 h

25. Abendkontemplation, 19 h

26. Begleitung, 18 h

26. Abendkontemplation, 19 h

27. Begleitung/Behandlung, 17/18 h

27. Jahresgruppe, 19 h

28. Begleitung/Behandlung, 17/18 h

28. Jahresgruppe, 19 h

29. Retreat, ab 18 h

30. Retreat, 06 h bis 21 h

30. Dasein für Frieden, 9 h

30. Mittagessen in Stille, 12 h

30. Begleitung, 13 h

31. Retreat, 06 h bis 11.30 h




  

APRIL 2019


Jahreswoche 14


01. Begleitung, 18 h 

01. Kontemplation am Abend, 19 h 

02. Begleitung, 18 h 

02. Kontemplation am Abend, 19 h 

03. Begleitung, 18 h 

03. Jahresgruppe, 19 h 

04. Begleitung 18 h 

04. Kontemplation am Abend, 19 h 

05. Begleitung, 18 h

05. Kontemplation am Abend, 19 h



Jahreswoche 15


keine offenen Angebote

außer

11. Behandlung, 9 h

11. Begleitung, 18 h

11. Kontemplation am Abend, 19 h 




Jahreswoche 16 - Karwoche


15. Begleitung, 18 h 

15. Kontemplation am Abend, 19 h 

16. Begleitung, 18 h 

16. Kontemplation am Abend, 19 h  

17. Begleitung, 18 h 

17. Kontemplation in die   

       Nacht - 19 h bis 23 h

18. Begleitung, 18 h 

18. Kontemplation am Abend, 19 h 

19. Kontemplation am Abend, 19 h 



Jahreswoche 17


keine öffentlichen Angebote




MAI 2019


18. Jahreswoche 


Keine öffentlichen Angebote




19. Jahreswoche


07. Begleitung, 18 h

07. Kontemplation am Abend, 19 h 

08. Begleitung, 18 h

08. Jahresgruppe Theley, 19 h

09. Begleitung

09. Kontemplation am Abend, 19 h 

10. Begleitung, SB, 17.30 h

10. Start:

      Jahresgruppe SB, 18.30 h

      ESG, Waldhausweg 7




20. Jahreswoche


13. Begleitung, 18 h

13. Kontemplation am Abend, 19 h 

14. Begleitung, 18 h

14. Kontemplation am Abend, 19 h 

15. Begleitung, 18 h

15. Jahresgruppe Theley, 19 h

16. Begleitung, 18 h

16. Kontemplation am Abend, 19 h 

17. Begleitung, 18 h

17. Kontemplation am Abend, 19 h 

18. Jahresgruppe SB, 09.00 h

19. Begleitung SB, 12 h


21. Jahreswoche


20. Begleitung, 18 h

20. Kontemplation am Abend, 19 h 

21. Begleitung, 18 h

21. Kontemplation am Abend, 19 h 

22. Begleitung, 18 h

22. Jahresgruppe Theley, 19 h

23. Begleitung

23. Kontemplation, 19 h

24. Retreat – Start 18 h

24. Kontemplation, 20 h!

25. Friedensgebet, 9-12 h

25. Essen in Stille, 12 h

25. Begleitung, 13 h

25. Retreat 8 h-21.00 h

26. Retreat 6 h bis 13 h


22. Jahreswoche


27. Begleitung, 18 h

27. Kontemplation am Abend, 19 h 

28. Begleitung, 18 h

29. Jahresgruppe Theley, 19 h

30. Kontemplation am Abend, 19 h 

31. Begleitung SB n.V.

31. Jahresgruppe SB, 18.30 h




JUNI  2019




23. Jahreswoche


03. Begleitung, 18 h

03. Kontemplation am Abend, 19 h 

04. Begleitung, 18 h

04. Kontemplation am Abend, 19 h 

05. Begleitung, 18 h

05. Kontemplation am Abend, 19 h 

06. Begleitung, 18 h

06. Kontemplation am Abend, 19 h 

07. Stille Tage, Start 18 h

08. Stille Tage

09. Stille Tage

10. Stille Tage, Ende ca. 18 h



24. Jahreswoche


keine öffentlichen Angebote




25. Jahreswoche


17. bis 21. Juni

Persönliche Retreats n.V.

1 Tag bis 5 Tage


17. bis 20. Juni

Begleitung n.V.


17. Morgenexerzitien 5.30 h

      = Kontemplation am Morgen

18. Morgenexerzitien 5.30 h

19. Morgenexerzitien 5.30 h

19. Jahresgruppe Theley, 19 h

20. Morgenexerzitien 5.30 h

21. Morgenexerzitien 5.30 h

21. Jahresgruppe SB, 18.30 h

22. Morgenexerzitien 5.30 h

mit Frühstück

23. Tag der Achtsamkeit, 8 h




26. Jahreswoche


24. bis 28. Juni

Persönliche Retreats n.V.

1 Tag bis 5 Tage


24. bis 28. Juni

Begleitung n.V.



24. Morgenexerzitien 5.30 h

     = Kontemplation am Morgen

25. Morgenexerzitien 5.30 h

26. Morgenexerzitien 5.30 h

26. Jahresgruppe Theley, 19 h

27. Morgenexerzitien 5.30 h

28. Morgenexerzitien 5.30 h

29. Morgenexerzitien 5.30 h

mit Frühstück

29. Friedensgebet, 9 h

29. Essen in Achtsamkeit, 12 h  

29. Begleitung 13.00



JULI 2019




27. Woche



Fortführung der Morgenexerzitien

werktags 

5.30 Uhr bis 7.00 Uhr


Wer keine Exerzitien wählt,  kann auch um 6.00 Uhr auf eine Stunde hinzukommen


= Kontemplation am Morgen





28. Woche


Fortführung der Morgenexerzitien

werktags 

5.30 Uhr bis 7.00 Uhr


Wer keine Exerzitien wählt,  kann auch um 6.00 Uhr auf eine Stunde punktuell hinzukommen.


 

= Kontemplation am Morgen